Bau von tumulus Âge du bronze (2200 - 800 av. J.-C.) (≈ 1500 av. J.-C.)
Geschätzte Bauzeit für Denkmäler.
31 août 1964
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 31 août 1964 (≈ 1964)
Offizielle Registrierung der drei Tumulus.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Tumulus de Keranhouët (drei)
Ursprung und Geschichte
Die drei Tumulus von Keranhouët, in der Gemeinde Saint-Gildas in der Côtes-d'Armor, stammen aus der Bronzezeit. Diese Beerdigungsdenkmäler, typisch für diese Zeit, sind kollektive oder individuelle Begräbnisse, die oft mit Riten und Überzeugungen im Zusammenhang mit dem Tod und dem Jenseits verbunden sind. Ihre Anwesenheit zeigt die Bedeutung der Beerdigungspraktiken in bretonischen protohistorischen Gesellschaften, wo Tumulus verwendet wurde, um die Landschaft zu markieren und den Verstorbenen zu ehren.
Die Bronzezeit in der Bretagne, zwischen 2200 und 800 v. Chr., ist eine Periode, die durch die Entwicklung von Landwirtschaft, Vieh und Handwerk, einschließlich Bronzemetallurgie gekennzeichnet ist. Der Tumulus, wie die von Keranhouët, wurde oft auf strategischen oder symbolischen Stätten errichtet, was eine komplexe soziale Organisation und eine Spiritualität widerspiegelt, die im Gebiet verwurzelt ist. Diese Monumente, die zwar diskret in die Landschaft integriert sind, spielten eine zentrale Rolle in der kollektiven Erinnerung an lokale Gemeinschaften.
Keranhouëts Tumulus wurde bis zum 31. August 1964 als Historische Monumente eingetragen. Dieser offizielle Schutz erkennt seinen archäologischen und kulturellen Wert an und gewährleistet gleichzeitig ihre Erhaltung für zukünftige Generationen. Ihr Standort, obwohl in der Merimée-Basis mit einer als fair erachteten Genauigkeit dokumentiert (Anm. 5/10), bleibt ein wertvolles Zeugnis der alten menschlichen Berufe in der Bretagne.
Heute sind diese Tumulus Schlüsselelemente des bretonischen archäologischen Erbes. Ihre Studie ermöglicht es Forschern, die Lebensstile, Überzeugungen und Bautechniken der Bronzezeitpopulationen besser zu verstehen. Obwohl der Zugang und die Sichtbarkeit begrenzt sein können, sind sie ein unschätzbares Erbe für die lokale und regionale Geschichte.