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Zwei Häuser zusammen à Quimper dans le Finistère

Zwei Häuser zusammen

    22 Rue Élie Freron
    29000 Quimper
Privatunterkunft
Deux maisons formant un ensemble
Deux maisons formant un ensemble
Deux maisons formant un ensemble
Deux maisons formant un ensemble
Crédit photo : Thesupermat - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
XVIe siècle
Bau von Häusern
3 juin 1932
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassaden und Dächer: Inschrift durch Dekret vom 3. Juni 1932

Ursprung und Geschichte

Die beiden Häuser, die einen architektonischen Komplex bilden, befinden sich in Quimper, in der Finistère-Abteilung in der Bretagne. Im 16. Jahrhundert erbaut, stellen sie ein typisches Beispiel für den urbanen Lebensraum dieser Zeit dar. Ihre Erhaltung spiegelt die Bedeutung wider, die der Renaissance in der Bretagne beigemessen wird, trotz der späteren Umgestaltungen der Stadt.

Diese Häuser wurden teilweise durch eine Inschrift unter den Historischen Denkmälern am 3. Juni 1932 geschützt, die speziell ihre Fassaden und Dächer bedeckt. Diese Maßnahme spiegelt ihren Wert des Erbes wider, obwohl ihre genaue Lage angenähert wurde (insbesondere zwischen den Adressen 26 und 33 Elie-Frero Street). Die Genauigkeit ihres geografischen Standorts wird als "a priori befriedigend" (Anmerkung 6/10) bewertet, was kleinere Unsicherheiten in den verfügbaren Daten hervorhebt.

Zur Zeit ihres Baus war Quimper eine dynamische Stadt, die von ihrer Rolle als administratives und religiöses Zentrum in Cornwall geprägt war. Die Stadthäuser dieser Zeit dienten oft sowohl als Wohnung als auch als Ort der handwerklichen oder kommerziellen Tätigkeit, die das tägliche Leben der Bourgeois oder Händler illustrierten. Ihre Architektur, obwohl bescheiden, spiegelte die stilistischen Einflüsse der Renaissance, angepasst an lokale Materialien wie Granit.

Heute sind diese Häuser Teil eines größeren städtischen Gewebes, ohne die verfügbaren Quellen, die ihren aktuellen Gebrauch (Besuch, Miete usw.) angeben. Ihr Schutz im Jahr 1932 war Teil eines breiteren Wunsches, die materiellen Spuren der Bretoner Geschichte zu schützen, vor allem in Städten, die ein mittelalterliches und wiedergeborenes Erbe bewahrt hatten.

Externe Links