Augenoptik 1583-1613 (≈ 1598)
Bauzeit des Hauptblicks.
4 novembre 1899
Erste MH-Ranking
Erste MH-Ranking 4 novembre 1899 (≈ 1899)
Ursprüngliche Klassifizierung als historisches Denkmal.
26 février 2006
Neue MH-Klassifikation
Neue MH-Klassifikation 26 février 2006 (≈ 2006)
Die Klassifizierung erstreckt sich auf die Gewässer von Belleville.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Das Aussehen : Klassifizierung nach Bestellung vom 6. Februar 2006 (siehe Mitteilung PA75200003 (eaux de Belleville) )
Ursprung und Geschichte
Der Lecoutux-Look, auch Lanterne-Look genannt, ist eine hydraulische Struktur zwischen 1583 und 1613 im 19. Arrondissement von Paris gebaut. Es war Teil des Belleville Wassersystems, ein Aquädukt-System, um das Quellwasser von Belleville Hill zu Gebäuden auf der rechten Bank zu bringen. Dieser Haupt-Look, von zylindrischer Steinform und von einer Kuppel und einer Laterne überlagert, diente sowohl als Kontrollpunkt als auch als Zugang zum unterirdischen Netzwerk. Im Inneren steigt eine Doppeltreppe zu einem Becken, wo abgelassenes Wasser gesammelt wurde.
Das Denkmal befindet sich an der Kreuzung der Compans Street und Belleville Street, im Garten von Regard-de-la-Lanterne, von der 3 Augustin-Thierry Street zugänglich. Es wurde erstmals 1899 als historisches Denkmal eingestuft, und eine neue Klassifizierung im Jahr 2006 umfasste alle Arbeiten im Zusammenhang mit den Gewässern von Belleville. Dieses historische Hydrauliksystem bezeugt die Techniken des Wassermanagements in Paris am Scharnier des 16. und 17. Jahrhunderts, als die Stadt erhebliche Bevölkerung und städtisches Wachstum erlebte.
Der Lecoutux-Look illustriert die moderne hydraulische Technik, die praktische Gebrauchs- und ordentliche Architektur kombiniert. Seine unverwechselbare Steinlaterne beleuchtete wahrscheinlich das Innere oder signalisierte seine Präsenz. Heute gibt es ein seltenes Prestige dieses Wasserversorgungssystems, das bestimmte Pariser Viertel vor der Entwicklung moderner Netzwerke gefüttert hat. Der Standort wird von den U-Bahn-Stationen Place des Fêtes und Télégraphe bedient, wodurch der Zugang zur Öffentlichkeit erleichtert wird.
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