Einführung des Schulprojekts 1950 (≈ 1950)
Kommunale Entscheidung, ein Ganzes zu bauen.
22 mai 1951
Vertrauen in Ernest Gaillard
Vertrauen in Ernest Gaillard 22 mai 1951 (≈ 1951)
Der Architekt ist für das Projekt verantwortlich.
11 avril 1952
Programmvalidierung
Programmvalidierung 11 avril 1952 (≈ 1952)
Drei Schulen und Wohneinheiten sind geplant.
2 octobre 1955
Eröffnung der Schulgruppe
Eröffnung der Schulgruppe 2 octobre 1955 (≈ 1955)
Präsenz der Glasfenster von Matisse.
décembre 1955
Installation von Glasfenstern
Installation von Glasfenstern décembre 1955 (≈ 1955)
Posthumes Werk von Matisse.
28 décembre 2001
Teilschutz
Teilschutz 28 décembre 2001 (≈ 2001)
Anmeldung als historisches Denkmal.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die gesamte Spielzimmer der Kindergarten, sowie alle Dachfassaden des Gebäudekörpers mit Blick auf die Avenue Henri-Matisse (Box AK 59): Beschriftung bis zum 28. Dezember 2001
Kennzahlen
Henri Matisse - Maler und Designer von Buntglas
Angeboten *Les Abeilles* in die Stadt.
Ernest Gaillard - Projektarchitekt
Entwarf den Schulsatz.
Paul Bony - Master Glasmacher
Das Glas Matisse.
Ursprung und Geschichte
1950 startete die Stadt Cateau-Cambrésis ein schulweites Projekt für junge Kinder. Am 22. Mai 1951 beauftragte die Gemeinde das Projekt dem Architekten Ernest Gaillard, einer renommierten lokalen Figur. Er arbeitete mit Henri Matisse zusammen, der der Stadt ein Glasfenster mit dem Titel Les Abeilles bot, ursprünglich für die Kapelle von Vence im Jahre 1948 entworfen. Diese künstlerische Partnerschaft ist Teil eines nationalen Programms, das 1% des Budgets für öffentliche Bauten auf Kunstwerke verteilt.
Am 11. April 1952 genehmigte der Stadtrat ein dreiphasiges Programm: einen Kindergarten, zwei Grundschulen (Mädchen und Jungen) und Wohnraum für Lehrkräfte. Das von Staat und Abteilung geförderte Projekt integriert das Glasfenster Matisse, das vom Glasmeister Paul Bony hergestellt wurde. Die Einweihung fand am 2. Oktober 1955 statt, wenige Wochen vor Matisses Tod am 3. November. Die Glasfenster wurden im Dezember desselben Jahres installiert und markierten den Höhepunkt dieser Zusammenarbeit zwischen Kunst und Bildung.
Der Kindergarten, dessen Spielzimmer und Dachfassaden seit 2001 geschützt sind, verkörpert Matisses künstlerisches Erbe und das Engagement der Gemeinde für innovative Schularchitektur. Das Gebäude, gelegen Avenue Henri-Matisse, bleibt ein Zeugnis für die Kulturpolitik der Trente Glorieuses, Mischen der Bildungsfunktionalität und zeitgenössische Schöpfung.