Landsaatgesetz 19 juin 1857 (≈ 1857)
Schaffung des Waldes unter Napoleon III.
1850-1950
Goldenes Zeitalter der Edelsteine
Goldenes Zeitalter der Edelsteine 1850-1950 (≈ 1900)
Industrielle Nutzung von Kiefernharz.
1968
Erwerb der ersten Seiten
Erwerb der ersten Seiten 1968 (≈ 1968)
Beginn der Verfassung des Ökomuseums.
1969
Erstellung von Sammlungen
Erstellung von Sammlungen 1969 (≈ 1969)
Erstes Ökomuseum in Frankreich unter G.H. Rivière.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Georges Henri Rivière - Ethnologe und Museologe
Das erste Ökomuseum in Frankreich gegründet.
Ursprung und Geschichte
Das Grande Lande Ecomuseum ist eine Initiative des Regionalen Naturparks Landes de Gascogne, der das agro-pastorale Erbe der Region im 19. Jahrhundert bewahrt und überträgt. Es illustriert die Lebensweise der niederländischen Hirten, die ihre Herden von Stelzen auf den Moorenexpansen überwacht hatten, bevor das Gesetz vom 19. Juni 1857 diese Länder in den größten Wald Europas verwandelte. Dieser wirtschaftliche und landschaftliche Wandel, der in einer Generation durchgeführt wurde, war ein tiefes Zeichen der lokalen Identität.
Das Ökomuseum hat drei verschiedene Standorte: in Sabres rekonstruiert Marquèze ein typisches agro-pastorales Spitzendorf vor dem Napoleonischen Wald; In Luxey zeigte eine Werkstatt die industrielle Ausbeutung von Harz (1850-1950), die den "Goldbaum" nannte; In Moustey erforscht ein Museum in einer alten Kirche die populären Überzeugungen und Pilgerfahrten des Großen Landes. Diese Räume bieten ein Eintauchen in eine Gesellschaft, die jetzt weg ist.
Das Ökomuseum, das 1968 vom Naturpark gegründet wurde, sammelt ethnographische Sammlungen unter der Leitung von Georges Henri Rivière, Pionier der Ökomuseums in Frankreich. Der Standort Sabres, der mit Dampfzug erreichbar ist, bewahrt traditionelle Lebensräume, Werkzeuge, Archive und sogar lokale Tierrassen und bildet ein lebendiges Konservatorium des niederländischen Erbes. Die als historisches Denkmal eingestufte Luxey-Werkstatt vervollständigt dieses Gerät, indem es auf das goldene Zeitalter der Edelsteine bezeugt.
Das Ensemble unterstreicht lokales Know-how, von Destillationstechniken bis hin zu religiösen Praktiken, Kostümen und traditionellen Möbeln. Das Ökomuseum spielt somit eine Schlüsselrolle bei der Erhaltung des kollektiven Gedächtnisses bei der Integration eines kulturellen und pädagogischen Tourismusansatzes. Das Label Musée de France und seine Zugehörigkeit zum Naturpark machen es zu einem großen Akteur im Aquitanienerbe.
Ankündigungen
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