Grab der Nobelmedaille 16-17 octobre 2015 (≈ 17)
Diebstahl von Aristide Briands Medaille.
années 1980
Projektstart
Projektstart années 1980 (≈ 1980)
Bürgermeister Joël Batteuxs Initiative für ein Ökomuseum.
1986
Submarine Spende *Espadon*
Submarine Spende *Espadon* 1986 (≈ 1986)
Angeboten von der National Navy in Saint-Nazaire.
1988
Eröffnung des Ökomuseums
Eröffnung des Ökomuseums 1988 (≈ 1988)
Einweihung avenue de Saint-Hubert.
2004
Management von Dissignac Tumulus
Management von Dissignac Tumulus 2004 (≈ 2004)
Vorgeschichte des Ökomuseums.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Joël Batteux - Bürgermeister von Saint-Nazaire
Initiator des Projekts Ökomuseum in den 1980er Jahren.
Aristide Briand - Friedensnobelpreis 1926
Seine Medaille wurde 2015 im Museum gestohlen.
Ursprung und Geschichte
Das Ökomuseum Saint-Nazaire entstand in den 1980er Jahren, als Bürgermeister Joël Batteux ein ehrgeiziges Projekt gestartet hat: ein Museum auf dem Dach des befestigten Schlosses des U-Boots zu schaffen, darunter ein U-Boot, das im Schloss unbewaffnet ist. Der Anfangsbudget von CHF 2,8 Millionen (davon 50% staatliche Zuschüsse) stellte 2.500 m2 Ausstellung zur Verfügung, aber das Kulturministerium lehnte das Projekt ab. Die Idee eines Ökomuseums auf einem Dach wird aus haushaltspolitischen Gründen aufgegeben und der Standort verlagert.
1986 bot die Nationale Marine das Unterseeboot Espadon an, das im befestigten Schloss ein Museumsschiff wurde. Technische Probleme verzögern jedoch den Bau des Ökomuseums an dieser Stelle. Das Museum wurde 1988 in der Firma avenue de Saint-Hubert eröffnet. Seine Dauerausstellung "Mémoire d'Estuaire" umfasst 550 m2 und erforscht die Geschichte von Saint-Nazaire, von der Vorgeschichte bis zum heutigen Tag, mit Modellen von ikonischen Schiffen wie Normandie (1935) und Frankreich (1962), sowie Archiven auf der Marine- und Luftfahrtindustrie.
Das Ökomuseum organisiert regelmäßig temporäre Ausstellungen wie "Die 50er in Saint-Nazaire" im Jahr 2015, gefüttert von einer Sammlung von Objekten der Bewohner. Im selben Jahr erlitt das Museum seit seiner Eröffnung seinen ersten Einbruch: Die Friedensnobelpreismedaille von Aristide Briand (1926), die 2008 für 12.200 Euro erworben wurde, wurde zusammen mit historischen Dokumenten gestohlen. Seit 2004 leitet das Ecomuseum auch die prähistorische Stätte des Tumulus de Dissignac und bietet ein Dokumentationszentrum mit 45.000 Archivbildern.
Das Ökomuseum mit dem Titel "Museum of France" des Kulturministeriums präsentiert das nazairische Kulturerbe durch Filme, Modelle und Workshops. Seine Rolle erstreckt sich auf die Erhaltung der lokalen Erinnerung, wie die Ausstellung "La Poche de Saint-Nazaire" im Jahr 2005 zum 60. Jahrestag der Befreiung gezeigt. Das Museum bleibt ein wichtiger Akteur in der Übertragung von Industrie- und Hafengeschichte der Region.