Bau der Laterne 2e quart XVIe siècle (≈ 1637)
Geschätzte Bauzeit des Denkmals.
23 février 1965
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 23 février 1965 (≈ 1965)
Schutzauftrag für Denkmäler.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Laterne der Toten (Cd. G 183): Orden vom 23. Februar 1965
Ursprung und Geschichte
La Lanterne des Morts de Coublanc ist ein emblematisches Gebäude im Friedhof dieses Dorfes des Großen Ostens. Im zweiten Viertel des 16. Jahrhunderts erbaut, verkörpert es eine Art Begräbnis, das typisch für das späte Mittelalter ist, oft mit Gedenk- oder symbolischen Praktiken im Zusammenhang mit dem Tod verbunden. Seine Architektur und Lage in einem heiligen Raum reflektieren die Überzeugungen und Rituale der Zeit, obwohl ihre präzise Verwendung in Coublanc nicht in den verfügbaren Quellen detailliert sind.
Diese Laterne wurde bis zum 23. Februar 1965 als Historisches Denkmal eingestuft und ist nun als nationales Erbe geschützt. Es wird unter cadastre G 183 identifiziert und gehört zur Gemeinde Coublanc, im Departement Haute-Marne. Die verfügbaren Daten zeigen eine ungefähre Lage in der Nähe des Schlosses, aber die geographische Genauigkeit bleibt begrenzt, mit einer Punktzahl von 5/10 je nach Merimée-Basis. Dieses Denkmal illustriert die Bedeutung von Begräbnisgebäuden in den ländlichen Dörfern der Renaissance, wo sie sowohl als geistiges Wahrzeichen als auch als Gemeinschaftssymbol dienten.
Der historische Kontext der Haute-Marne im 16. Jahrhundert ist geprägt von einer ländlichen Gesellschaft rund um die Kirche und die lokalen Herren organisiert. Die Laternen der Toten, obwohl in dieser Zeit weniger verbreitet als im Mittelalter, konnten noch errichtet werden, um die Toten zu ehren oder dienen als Gebetsort. Ihre Anwesenheit in den Friedhöfen spiegelte eine Kontinuität religiöser Traditionen wider, trotz der Umwälzungen, die mit der protestantischen Reformation und den damals religiösen Kriegen verbunden sind, die die Region beeinflussten. In Coublanc, wie in anderen Dörfern, spielten diese Denkmäler eine Rolle in der kollektiven Erinnerung und Struktur des heiligen Raumes.