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Gebäude mit einem Kreuz, bekannt als Laterne der Toten, befindet sich im Friedhof à Coublanc en Haute-Marne

Haute-Marne

Gebäude mit einem Kreuz, bekannt als Laterne der Toten, befindet sich im Friedhof

    2 Rue du Chateau
    52500 Coublanc

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
2e quart XVIe siècle
Bau der Laterne
23 février 1965
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Laterne der Toten (Cd. G 183): Orden vom 23. Februar 1965

Ursprung und Geschichte

La Lanterne des Morts de Coublanc ist ein emblematisches Gebäude im Friedhof dieses Dorfes des Großen Ostens. Im zweiten Viertel des 16. Jahrhunderts erbaut, verkörpert es eine Art Begräbnis, das typisch für das späte Mittelalter ist, oft mit Gedenk- oder symbolischen Praktiken im Zusammenhang mit dem Tod verbunden. Seine Architektur und Lage in einem heiligen Raum reflektieren die Überzeugungen und Rituale der Zeit, obwohl ihre präzise Verwendung in Coublanc nicht in den verfügbaren Quellen detailliert sind.

Diese Laterne wurde bis zum 23. Februar 1965 als Historisches Denkmal eingestuft und ist nun als nationales Erbe geschützt. Es wird unter cadastre G 183 identifiziert und gehört zur Gemeinde Coublanc, im Departement Haute-Marne. Die verfügbaren Daten zeigen eine ungefähre Lage in der Nähe des Schlosses, aber die geographische Genauigkeit bleibt begrenzt, mit einer Punktzahl von 5/10 je nach Merimée-Basis. Dieses Denkmal illustriert die Bedeutung von Begräbnisgebäuden in den ländlichen Dörfern der Renaissance, wo sie sowohl als geistiges Wahrzeichen als auch als Gemeinschaftssymbol dienten.

Der historische Kontext der Haute-Marne im 16. Jahrhundert ist geprägt von einer ländlichen Gesellschaft rund um die Kirche und die lokalen Herren organisiert. Die Laternen der Toten, obwohl in dieser Zeit weniger verbreitet als im Mittelalter, konnten noch errichtet werden, um die Toten zu ehren oder dienen als Gebetsort. Ihre Anwesenheit in den Friedhöfen spiegelte eine Kontinuität religiöser Traditionen wider, trotz der Umwälzungen, die mit der protestantischen Reformation und den damals religiösen Kriegen verbunden sind, die die Region beeinflussten. In Coublanc, wie in anderen Dörfern, spielten diese Denkmäler eine Rolle in der kollektiven Erinnerung und Struktur des heiligen Raumes.

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