Bau des Gebäudes 1928-1933 (≈ 1931)
Regie Marius Lanquette im Art Deco-Stil.
12 février 2002
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 12 février 2002 (≈ 2002)
Voller Schutz des Gebäudes und der Einrichtungen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Das gesamte Gebäude, einschließlich seiner Innenausstattung (Case IT 187): Beschriftung bis zum 12. Februar 2002
Kennzahlen
Marius Lanquette - Architekt
Hauptgestalter des Fourton-Gebäudes.
Papillard - Mitarbeiter
Mitarbeiterin am Art Deco Projekt.
Ursprung und Geschichte
Das Fourton-Gebäude befindet sich an der 42 Julien Avenue in Clermont-Ferrand, ist ein Komplex von Eigentumswohnungen zwischen 1928 und 1933 von Architekten Marius Lanquette, in Zusammenarbeit mit dem Architekten Papillard. Dieses Projekt ist Teil der Art Deco Bewegung, gekennzeichnet durch saubere Linien, geometrische Muster und eine Suche nach funktionaler Eleganz. Die Gebäude, hoch auf acht Ebenen, zeichnen sich durch ihre inneren Metallrahmen tragenden Steinfassaden aus, animiert durch Ressalten, Loggias, Balkone und Terrassen. Die Außendekoration mischt kandidierte Pflaster, stilisierte Blumen, Basteln und Eisenarbeiten, die die kühne Ästhetik der Zeit widerspiegeln.
Der integrale Schutz des Gebäudes, einschließlich seiner Innenausstattung, wurde am 12. Februar 2002 durch eine Beschriftung in den Historischen Denkmälern formalisiert. Diese Anerkennung unterstreicht den Erbschaftswert des Gebäudes, sowohl für seine technische Innovation (Metallstruktur) als auch für seine ornamentale Vokabularcharakteristik der 1930er Jahre. Die genaue Adresse, 42 avenue Julien, entspricht dem Code Insee 63113 (Puy-de-Dôme), in der Region Auvergne-Rhône-Alpes.
Der Art Deco-Stil des Fourton-Gebäudes ist Teil einer modernen urbanen Umgebung, in der Clermont-Ferrand, die dynamische Stadt des Central Massif, die Entstehung einer ambitionierten Wohnarchitektur sieht. Die bürgerlichen Kondomine wie diese symbolisieren den Aufstieg einer wohlhabenden Klasse zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts, die sich um Komfort und Prestige kümmert. Die edlen Materialien (Stein, Metall, Eisenwerk) und handwerkliche Details (Wohnzimmer, Kolonnaden) bezeugen lokales Know-how, kombiniert mit internationalen Einflüssen, typisch für die Zwischenkriegszeit.
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