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Gebäude à Bordeaux en Gironde

Gironde

Gebäude

    74 Rue du Quai Bourgeois
    33000 Bordeaux
Crédit photo : Davitof - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1700
1800
1900
2000
1729
Gabriels erste Projekte
1731
Bau des Zolls
1748
Abschluss der monumentalen Perspektive
14 avril 1951
Frontschutz und Dach
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassade und Dach (Box R 570): Beschriftung durch Dekret vom 14. April 1951

Kennzahlen

Jacques Gabriel - Architekt Urheber der ersten Projekte (1729) und Wharf.
Ange-Jacques Gabriel - Architekt Verbunden mit der monumentalen Perspektive (1748).
Claude Boucher - Gastgeber Erste Projektunterstützung (1731).
Aubert de Tourny - Gastgeber Relaunch das Projekt nach Boucher.

Ursprung und Geschichte

Die Idee eines königlichen Platzes und einer einheitlichen Fassade entlang der Ufer der Garonne in Bordeaux ist nach und nach entstanden. Im Jahre 1729 schlug der Architekt Jacques Gabriel drei Projekte zur Strukturierung dieses Raumes vor. Zwei Jahre später, 1731, machte er die Quai de la Douane und die ersten Fassaden an den Fluss. Dieses erste Projekt, unterstützt von Claude Boucher, markiert den Beginn einer ambitionierten urbanen Transformation.

Als Boucher starb, übernahm sein Nachfolger Aubert de Tourny das Projekt in Zusammenarbeit mit Ange-Jacques Gabriel, Sohn von Jacques Gabriel. Im Jahr 1748 wurde eine monumentale Perspektive abgeschlossen, die den Platz Royale (jetzt Place de la Bourse) in Richtung Fluss erweitert. Diese architektonische Ordnung zeichnet sich durch ein Erdgeschoss mit Bögen in vollem Hanger, zwei quadratischen Etagen und ein Mansard-Attic, mit Steinlichter verziert. Die Fassaden, wenn auch teilweise verändert (Verschwindung von Balkonen oder Schmiedeeisenträgern), halten ihre Einheit dank ihrer ursprünglichen Rahmen und Larmien.

Die Arkaden im Erdgeschoss, ursprünglich für den öffentlichen oder kommerziellen Gebrauch konzipiert, jetzt Hausläden. Einige Änderungen haben ihre Integrität beeinflusst, aber das Ganze bleibt ein wichtiges Zeugnis der klassischen Stadtplanung von Bordeaux. Die Fassade und das Dach des Gebäudes am 32. Richelieu Pier wurden 1951 durch einen Registrierungsauftrag geschützt, der ihren Erbwert hervorhebt.

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