Bau des Gebäudes XVe siècle (≈ 1550)
Bauzeit durch Quellen bestätigt.
28 janvier 1927
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 28 janvier 1927 (≈ 1927)
Schutz der Fassade durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassade (Box H1 239p): Bestellung vom 28. Januar 1927
Ursprung und Geschichte
Das Gebäude an der 8 Maziès Street in Albi ist ein emblematisches Beispiel der bürgerlichen Architektur des 15. Jahrhunderts. Seine Holzplattenfassade, bestehend aus einem Erdgeschoss und drei Stockwerken in Korbellation, liegt auf einem Sandstein, der von den ersten Bodensolen unterstützt wird. Die Stände, der Boden mit geschnitzten Böden und die geschmückten Sandsteine bezeugen von einer raffinierten Handwerkskunst. Die Ziegelfüllung und die an ihrer ursprünglichen Lage gehaltenen Fenster verstärken ihre historische Authentizität.
Die Struktur hat eine starke Dachprojektion, charakteristisch für mittelalterliche Häuser in der Region. Dieses Gebäude, das durch Dekret vom 28. Januar 1927 zum historischen Denkmal ernannt wurde, zeigt das erhaltene architektonische Erbe von Albi, gekennzeichnet durch den Einfluss lokaler konstruktiver Techniken und die Verwendung von Holz und Ziegel.
Die Lage des Gebäudes, im historischen Zentrum von Albi, spiegelt die mittelalterliche Stadtplanung wider, in der halbbetonte Häuser eine zentrale Rolle im Alltag spielten. Ihr enges Layout und ihre überhängenden Böden maximierten Raum in einem dichten urbanen Kontext, während die Bereitstellung von Wetterschutz mit überstehenden Dächern.
Die Genauigkeit des aktuellen Standorts gilt als fair (Anmerkung 5/10), mit einer ungefähren Adresse in der 6 Married Street angegeben, obwohl die offizielle Adresse bleibt 8 Maziès Street. Diese Ungleichheit hebt die Herausforderungen der historischen Kartierung in antiken Stadtzentren hervor, in denen sich Straßenbezeichnungen über die Jahrhunderte entwickelt haben.
Es gibt keine Informationen über die gegenwärtige Nutzung des Gebäudes (Besuch, Miete usw.), aber seine Klassifizierung im Jahre 1927 bestätigt seinen Erbwert. Die Quellen nennen nur ihren Status als Historisches Denkmal, ohne Details über Restaurierungen oder zeitgenössische Anpassungen.
Der architektonische Stil dieses Gebäudes, mit seinen Holzplatten und seinen Korbellionen, ist Teil einer breiteren regionalen Tradition, geteilt mit anderen südwestlichen Städten wie Toulouse oder Montauban. Diese Techniken, die Holz und Ziegel kombinieren, wurden an lokale Ressourcen und klimatische Bedürfnisse angepasst, während die ästhetischen Anforderungen des Mittelalters erfüllt.
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