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Gebäude à Lille dans le Nord

Nord

Gebäude

    30 Rue de Gand
    59800 Lille
Crédit photo : Velvet - Sous licence Creative Commons

Timeline

Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1800
1900
2000
2e moitié du XVIIIe siècle
Bau des Gebäudes
6 avril 1995
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Alle Fassaden und Dächer auf Straße und Hof, sowie die Treppe und ihre Abfahrt von der Rampe des seitlichen Gebäudes auf Hof (Box HC 30): Beschriftung bis zum 6. April 1995

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Das Gebäude von 30 rue de Gent in Lille ist ein Gebäude, das in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts gebaut wurde. Es illustriert die urbane Architektur dieser Zeit, gekennzeichnet durch einen nüchternen und eleganten Stil, typisch für bürgerliche Residenzen oder Gebäude für gemischten Gebrauch (Gehäuse, Handel). Seine Inschrift im Inventar der historischen Denkmäler im Jahr 1995 betrifft vor allem Fassaden, Dächer, sowie die Treppe mit seiner Rampe, bemerkenswerte Elemente seiner ursprünglichen Struktur.

Die Lage des Gebäudes im Zentrum von Lille spiegelt die zunehmende Urbanisierung der Stadt im 18. Jahrhundert wider und boomt dann wirtschaftlich dank Handel und Textilindustrie. Die Region Hauts-de-France, zu der Lille gehört, war damals eine strategische Kreuzung zwischen Frankreich und den spanischen Niederlanden (jetzt Belgien). Die Gebäude dieser Zeit dienten oft als Wohnung für lokale Kaufleute, Handwerker oder Bemerkungen, spielen eine Schlüsselrolle im sozialen und wirtschaftlichen Leben der Stadt.

Das Gebäude befindet sich jetzt im Besitz eines privaten Unternehmens, und sein Zustand der Erhaltung scheint zufriedenstellend, obwohl die Genauigkeit seiner Lage in den Datenbanken als "passierbar" gilt (Anmerkung 5/10). Es gibt keine Informationen über die Zugänglichkeit der Öffentlichkeit, sei es Besuche, Mieten oder Unterkunft. Die im Jahr 1995 angewandten Rechtsschutzmaßnahmen zielen darauf ab, die repräsentativsten architektonischen Elemente zu erhalten, ohne dabei auf eine bestimmte aktuelle Nutzung hinzuweisen.

Externe Links