Rekonstruktion des Chores 1830-1831 (≈ 1831)
Brick Tresor, fünfseitige cul-de-four.
1840-1842
Kapelle und Sakristei
Kapelle und Sakristei 1840-1842 (≈ 1841)
Ergänzungen nach Plänen von Mr. Roidot.
7 décembre 1925
Rang des Glockenturms
Rang des Glockenturms 7 décembre 1925 (≈ 1925)
Anmeldung für Historische Denkmäler.
quatrième quart du XIXe siècle
Veranda und Apsis
Veranda und Apsis quatrième quart du XIXe siècle (≈ 1987)
Geflecktes Glas aus 1879 installiert.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Clocher : Inschrift vom 7. Dezember 1925
Kennzahlen
S. Sorlin - Architekt oder Auftragnehmer
Autor der Schätzung für den Chor (1830-1831).
M. Roidot - Brücke und Chaussées Fahrer
Kapelle Pläne und Sakristei (1840-1842).
Ursprung und Geschichte
Die Kirche von Bellenot-sous-Pouilly, befindet sich am westlichen Rand des Dorfes zwischen dem Friedhof und einem Gehäuse, stammt aus dem späten 12. oder frühen 13. Jahrhundert, wie durch seinen Glockenturm, sein Tor und die Nordfenster des Kirchenschiffs bewiesen. Seine Architektur verbindet romanische Elemente (gebrochene gewölbte Veranda, Säulen mit Kapital) mit gotischen Ergänzungen (Lancetfenster, dogive Gewölbe). Das Schiff, bedeckt mit einem falschen Gewölbe, das seine Struktur sichtbar lässt, bewahrt Spuren von Veränderungen des 16. Jahrhunderts, wie das Westfenster und das Trilobed-Sink.
Der Chor, der 1830-1831 nach S. Sorlins Plänen umgebaut wurde, hat einen Ziegelbogen und einen fünfteiligen cul-de-four. Die seitliche Kapelle und Sakristei, zwischen 1840 und 1842 von Mr. Roidot hinzugefügt, eingearbeitete Elemente der Wiederverwendung, einschließlich ein Lintel datiert 1778. Im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts wurden die Veranda und die Rückseite mit Glasfenstern von 1879 dekoriert. Der Glockenturm, der 1925 in den historischen Denkmälern eingeschrieben wurde, dominiert das Ganze mit seinem Schnorchelpfeil und seinen Zwillingsbeeren.
Das Gebäude zeigt somit eine architektonische Schichtung, von mittelalterlichen Ursprüngen bis hin zu modernen Restaurierungskampagnen, die die Entwicklung der liturgischen und ästhetischen Bedürfnisse der lokalen Gemeinschaft widerspiegeln. Die Materialien (Stein, Ziegel, Tüfeel) und die überlagerten Stile unterstreichen ihre Verankerung in der regionalen Geschichte, zwischen romanischer Tradition und spätgotischen Einflüssen.
Ankündigungen
Bitte einloggen, um eine Rezension zu posten