Bau einer Apse XIIe siècle (≈ 1250)
Apse des romanischen Chores noch heute sichtbar.
17 avril 1926
Teilanmeldung
Teilanmeldung 17 avril 1926 (≈ 1926)
Registrierte Kirche (ohne klassifizierte Teile).
10 août 1932
Teilklassifikation
Teilklassifikation 10 août 1932 (≈ 1932)
Apse, Spanne und westliche Fenster klassifiziert.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche, mit Ausnahme der klassifizierten Parteien: Registrierung nach Bestellung vom 17. April 1926; Chorapse, Spanne des Glockenturms und des westlichen Fensters: bis zum 10. August 1932
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Notre-Dame du Vaudreuil, in der Gemeinde des gleichen Namens in der Normandie, ist ein religiöses Gebäude, dessen Ursprung zurück zum zwölften Jahrhundert. Sein Chor apse, datiert von dieser Zeit, ist das älteste Vestige noch heute sichtbar. Dieses Denkmal illustriert so romanische Architektur, charakteristisch für die ländlichen Kirchen der mittelalterlichen Periode in der Oberen Normandie.
Das 16. und 18. Jahrhundert markierte Phasen der Transformation oder Erweiterung des Gebäudes, obwohl die Quellen nicht die genaue Natur dieser Veränderungen angeben. Die Kirche wurde teilweise klassifiziert und unter dem Titel der Historischen Monumente eingeschrieben: die Abseite, die Spanne, die den Glockenturm und das westliche Fenster unterstützt, wurden nach der Ordnung 10. August 1932 klassifiziert, während der Rest des Gebäudes (außer der klassifizierten Teile) am 17. April 1926 eingeschrieben wurde. Diese Schutzmaßnahmen zeigen ihre Bedeutung für das Erbe.
Im Besitz der Gemeinde Vaudreuil spielt die Kirche Notre Dame eine zentrale Rolle im lokalen Leben, sowohl religiös als auch kulturell. Seine Lage, bei 30 Rue de l'Église, macht es zu einem historischen und geographischen Wahrzeichen für Bewohner und Besucher. Die Genauigkeit des Standortes wird auf "passbar" geschätzt (Anmerkung 5/10), basierend auf verfügbaren Daten, was eine geographische Identifizierung zur Verfeinerung nahelegt.
Das Denkmal ist Teil eines Norman-Kontextes, in dem Gemeindekirchen, oft im Laufe der Jahrhunderte wieder aufgebaut oder verändert, die Entwicklung der architektonischen Stile und liturgischen Bedürfnisse widerspiegeln. Im Mittelalter dienten diese Gebäude als Anbetungsorte, aber auch als Gemeindeversammlungen, die die soziale und religiöse Landschaft der Region markierten. Ihre Erhaltung ermöglicht es heute, die lokale historische Dynamik zu verstehen.
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