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Kirche des Heiligen Hippolyte à Saint-Hippolyte en Charente-Maritime

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Art roman saintongeais
Charente-Maritime

Kirche des Heiligen Hippolyte

    6 Place de Verdun
    17430 Saint-Hippolyte
Église de Saint-Hippolyte
Église de Saint-Hippolyte
Église de Saint-Hippolyte
Église de Saint-Hippolyte
Église de Saint-Hippolyte
Église de Saint-Hippolyte
Église de Saint-Hippolyte
Crédit photo : Cobber17 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
2e moitié du XIIe siècle
Erster Bau
4e quart du XVe siècle
Reorganisation des Chores
1861-1862
Inland-Verpflegung
18 septembre 1995
MH-Klassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche (C 386): Beschluß vom 18. September 1995

Kennzahlen

Pourgeux - Architekt Regie der Restaurierung von 1861-1862.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Hippolyte, in der Charente-Maritime Abteilung in der Region Nouvelle-Aquitaine gelegen, ist ein emblematisches religiöses Gebäude im romanischen Stil. In der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts erbaut, illustriert es die mittelalterliche religiöse Architektur des Saintonge, mit einer reich dekorierten westlichen Fassade und einem dreifachen Archvolt-Portal. Sein Chor, der Ende des 15. Jahrhunderts umgestaltet wurde, bezeugt eine späte stilistische Evolution, die die gotischen Elemente sowie die Bögen von Sprengköpfen integriert.

Ein historisches Denkmal mit Dekret vom 18. September 1995 wurde die Kirche auch im 19. Jahrhundert restauriert, insbesondere 1861-1862 unter der Leitung des Architekten Pourgeux. Diese Interventionen haben einige innere Arrangements verändert, wie z.B. den tiefgefassten Wiegegewölbe, der die Apsisspanne und den Chor bedeckt. Der auf der Nordseite gelegene Glockenturm hält eine romanische Basis, die die aufeinanderfolgenden Bau- und Transformationsphasen des Gebäudes widerspiegelt.

Die westliche Fassade, besonders bemerkenswert, verbindet blinde Bogengänge und eine Tablette, die von Krähen unterstützt wird und die die dekorative Erfinderschaft der romanischen Kunst Saintonges hervorhebt. Im Inneren finden sich Spuren der Kriegergewölbe aus dem 15. Jahrhundert, die mit neueren Elementen koexistiert sind und ein greifbares Zeugnis von architektonischen Anpassungen über die Jahrhunderte bieten. Die Kirche bleibt heute ein gemeinschaftliches Erbe, das in der lokalen religiösen und historischen Landschaft zu besichtigen und verankert ist.

Externe Links