Logo Musée du Patrimoine

Alle Französisches Erbe klassifiziert nach Regionen, Abteilungen und Städten

Infournat Kirche in Jouqueviel dans le Tarn

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise
Clocher-mur
Tarn

Infournat Kirche in Jouqueviel

    Le village
    81190 Jouqueviel
Église des Infournats à Jouqueviel
Église des Infournats à Jouqueviel
Église des Infournats à Jouqueviel
Église des Infournats à Jouqueviel
Église des Infournats à Jouqueviel
Église des Infournats à Jouqueviel
Église des Infournats à Jouqueviel
Église des Infournats à Jouqueviel
Église des Infournats à Jouqueviel
Église des Infournats à Jouqueviel
Église des Infournats à Jouqueviel
Église des Infournats à Jouqueviel
Église des Infournats à Jouqueviel
Église des Infournats à Jouqueviel
Église des Infournats à Jouqueviel
Église des Infournats à Jouqueviel
Église des Infournats à Jouqueviel
Église des Infournats à Jouqueviel
Crédit photo : J. P. Le Ridant - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1400
1500
1900
2000
XIIe siècle
Bauteil Romanesque
XIIIe siècle
Anfänger Gothic Erweiterung
XIVe siècle
Hinzugefügt ogival portal
12 juillet 1978
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche von Infournats (Feld A 15): Registrierung bis zum 12. Juli 1978

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Quellen nennen keine Namen

Ursprung und Geschichte

Die Infournat Kirche in Jouqueviel, Occitanie, ist ein Hybrid-Gebäude zwischen dem 12. und 14. Jahrhundert gebaut. Es kombiniert eine primitive romanische Struktur, gekennzeichnet durch Bögen in der Mitte des Kreises, und eine spätere gotische Erweiterung. Diese architektonische Mischung spiegelt mittelalterliche stilistische Evolutionen wider, mit einem deutlichen Übergang zwischen den beiden Epochen.

Das Portal aus dem 14. Jahrhundert, ogival Stil, zeichnet sich durch seinen Bogen in Warhead und seine Leggings mit Pinacles mit geschnittenen Blättern geschmückt. Es ist unter einer römischen gewölbten Veranda integriert und schafft einen Kontrast zwischen den beiden Perioden. Oberhalb der Tür zeigt eine Konsole, die von kleinen Figuren gebildet wird, die von einem Dais mit Klammern und Triloben überlagert wird, flamboyant gotische Kunst. Das Gebäude, das 1978 als Historisches Denkmal eingestuft wurde, gehört zur Gemeinde.

Die Lage der Kirche im Tarn ist Teil eines Gebiets, das durch eine hohe Dichte mittelalterlicher religiöser Denkmäler gekennzeichnet ist. Diese Gebäude dienten als geistliche und gemeinschaftliche Zentren und spielten eine Schlüsselrolle in der sozialen und landwirtschaftlichen Organisation von Dörfern. Ihre Architektur, oft skalierbar, reflektiert lokale Ressourcen und regionale künstlerische Einflüsse, wie das Portal Infournats gezeigt, wo romanische und gotische Motive gemischt werden.

Externe Links