Crédit photo : Vincent Zimmermann - Sous licence Creative Commons
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Timeline
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1800
1900
2000
1720-1787
Bau der Kirche
Bau der Kirche 1720-1787 (≈ 1754)
Barockgebäude, gebaut von den Trinitariern.
1803
Beitrag zu Protestanten
Beitrag zu Protestanten 1803 (≈ 1803)
Verwendet für protestantische Anbetung für ein Jahrhundert.
1945
Verwendung von Feuerwehrleuten
Verwendung von Feuerwehrleuten 1945 (≈ 1945)
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde ein Depot.
1er mars 1973
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 1er mars 1973 (≈ 1973)
Offizieller Schutz des Gebäudes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche der Trinitarier (früher) (ca. 24,178): Orden vom 1. März 1973
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine spezifischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Trinitarian Kirche, auf 2 rue des Trinitaires in Metz, wurde zwischen 1720 und 1787 von der Trinitarian Orden auf einem seit 1561 besetzten Gelände gebaut. Im barocken Stil zeichnet es sich durch ein Schiff mit einem einzigen zweispanischen Schiff und einem fünfspanischen Chor aus. Seine elegante Fassade, ausgerichtet mit den nahe gelegenen Häusern, folgt dem Weg einer antiken römischen Art. Es ist eine der wenigen suspendierten Hauptstadtkirchen.
Während der Revolution wurde die Kirche den Protestanten von Metz im Jahre 1803 zugeschrieben, die sie für ein Jahrhundert für ihre Kulte auf Französisch verwendet. Nach dem Bau des Tempels Nine diente es ab 1945 als Depot für Feuerwehrleute. Lange verlassen und abgebaut, wurde es restauriert und in einen kulturellen Raum verwandelt, der jetzt temporäre Ausstellungen beherbergt.
Seit dem 1. März 1973 als historisches Denkmal eingestuft, ist die Dreifaltigkeitskirche ein architektonisches Zeugnis des achten Jahrhunderts Messin. Seine Geschichte spiegelt die religiösen und urbanen Veränderungen von Metz wider, von seiner Konstruktion durch die Trinitarier bis zu seiner zeitgenössischen Rehabilitation. Es bleibt ein zentrales Element des barocken Erbes von Lorraine, verbunden mit den Metz Museen und der Stadtgeschichte.
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