Bau der Kirche XIIe siècle (≈ 1250)
Zeitraum der Erstkonstruktion bestätigt.
19 septembre 1921
Einstufung der Veranda
Einstufung der Veranda 19 septembre 1921 (≈ 1921)
Schutz durch Ministerialerlass.
8 juin 1978
Südwandbeschriftung
Südwandbeschriftung 8 juin 1978 (≈ 1978)
Schutz mit seiner Tür (cadastre B 413).
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Veranda: bis zum 19. September 1921; Südwand des Kirchenschiffes mit seiner Tür (Box B 413): Beschriftung bis zum 8. Juni 1978
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nicht ausreichend, um Akteure zu identifizieren.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche von Murs-Saint-Eusèbe, befindet sich in der Drôme Abteilung (26), ist ein religiöses Gebäude im 12. Jahrhundert gebaut. Dieses Denkmal, das unter den historischen Denkmälern klassifiziert ist, zeichnet sich durch seine mittelalterliche Architektur aus, typisch für die romanischen Kirchen der Region. Die Kirche Veranda wurde am 19. September 1921 durch Ministerialerlass klassifiziert, während die Südwand des Kirchenschiffes, einschließlich seiner Tür, am 8. Juni 1978 eingeschrieben wurde. Diese Schutzmaßnahmen spiegeln den Wert des Gebäudes wider, insbesondere für seine erhaltenen architektonischen Merkmale.
Die Lage der Kirche, auf 1 Rue du Clocher in Mours-Saint-Eusèbe, wird in der Merimée-Basis mit einer geografischen Genauigkeit als fair (Anm. 5/10) dokumentiert. Das Gebäude gehört zur Gemeinde und ist mit dem Musée d'Art Sacré verbunden, obwohl Informationen über seine Zugänglichkeit (Visiten, Vermietung, Unterkunft) in den verfügbaren Quellen nicht angegeben sind. Die Gemeinde, gekennzeichnet durch den Code Insee 26218, ist Teil der Arrondissement von Valencia, in der Region Auvergne-Rhône-Alpes.
Die verfügbaren Daten, von Monumentum und den internen Archiven, unterstreichen die historische Bedeutung dieser Kirche, ohne Details ihrer spezifischen Geschichte, ihrer Gründer oder der bedeutenden Ereignisse, die dort stattfanden. Der Mangel an Informationen über Schlüsselcharaktere oder lokale Anekdoten begrenzt das Verständnis seiner präzisen Rolle in der mittelalterlichen oder späteren Gemeinschaft. Nur geschützte Elemente und deren Rechtsstatus (Klassifikation oder Registrierung) werden deutlich bezeugt.