Arbeitsbeginn 1935 (≈ 1935)
Start der vorübergehenden Kapelle, gestoppt durch geologische Probleme.
11 octobre 1936
Segnung der unteren Kapelle
Segnung der unteren Kapelle 11 octobre 1936 (≈ 1936)
Einweihung von Bischof Roland-Gosselin als vorübergehender Ort der Anbetung.
1961
Wiederaufnahme der Arbeit
Wiederaufnahme der Arbeit 1961 (≈ 1961)
Anton Korady leitet den Bau der endgültigen Kirche.
4 avril 1964
Einweihung der Kirche
Einweihung der Kirche 4 avril 1964 (≈ 1964)
Abschluss des Projekts nach 29 Jahren Unterbrechungen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Anton Korady - Architekt
Die moderne Kirche wurde 1961-1964 entworfen.
Maurice Calka - Sculptor
Autor des tympanum bas-relief.
Monseigneur Roland-Gosselin - Bischof von Versailles
Segne die kleine Kapelle 1936.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche des Heiligen Geistes wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts von einem dringenden Bedürfnis geboren: Der Zustrom von 4.000 Einwohnern zu Viry-Châtillon zwischen 1920 und 1930 machte die alte Kirche des Heiligen Denis unzureichend. Im Jahre 1935 begann die Arbeit einer vorübergehenden Kapelle, aber ein altes Seine-Bett enthüllte, das sechs Monate des Pumps und der Erschöpfung der Mittel erforderte. Die untere Kapelle, in einer roten Mühle und Brikette, wurde 1936 von Monsignor Roland-Gosselin, Bischof von Versailles, gesegnet, diente als vorübergehender Ort der Anbetung.
Der Zweite Weltkrieg und finanzielle Schwierigkeiten haben das Projekt bis 1961 unterbrochen. Der Architekt Anton Korady setzt den Bau dann wieder fort, indem er alt und modern verschmelzt: der Stein- und Ziegelboden trägt eine Beton- und Laminierholzstruktur, inspiriert vom Stil von Le Corbusier. Die Wiederverwendung der Mühle vereint beide Perioden. Die Kirche wurde schließlich am 4. April 1964 eingeweiht und markiert den Höhepunkt von fast drei Jahrzehnten Anstrengung.
Das Gebäude zeichnet sich durch seinen Beton dreieckigen Glockenturm (30 m) und seine 33 Stufen Treppe aus, die Lourdes hervorruft. Im Inneren befinden sich die Querschiffe durchsichtige Glasfenster, Eichenbänke und ein Kupfer- und Holzkreuz. Das von Maurice Calka geschnitzte Tympanum stellt das von den Symbolen der vier Evangelisten umrahmte Heilige Gesicht dar. Die Kirche verkörpert somit eine Synthese zwischen Tradition und architektonischer Moderne.
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