Bau der Abtei fin XIIe siècle (≈ 1295)
Zwei Spannen erhalten heute in der Kirche.
1720
Zusatz von Barock Veranda
Zusatz von Barock Veranda 1720 (≈ 1720)
Innen- und Außentore mit korinthischen Säulen.
22 juin 1946
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 22 juin 1946 (≈ 1946)
Offizielle Anerkennung des Erbes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche: Registrierung durch Dekret vom 22. Juni 1946
Kennzahlen
Antoine de Brabant - Graf von Rethel
Verbrennen in der Kirche, Datum nicht angegeben.
Philippe de Bourgogne (1389–1415) - Mitglied des Hauses Burgund
Er wurde in Elans Abtei begraben.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Notre-Dame d'Élan, im Departement Ardennes gelegen, ist eine antike Abtei, deren Ursprung bis zum späten zwölften Jahrhundert zurückgeht. Heute bewahrt sie die ersten zwei Spannen des Ursprungsschiffs, sowie vier Pfähle mittelalterlicher Arkaden, wieder in der aktuellen Struktur verwendet. Das Gebäude, ursprünglich bestehend aus drei Spannen, der Unterseite und einem flachen Bett, wurde im 18. Jahrhundert gründlich renoviert, einschließlich der Hinzufügung einer Doppeltor Veranda (innen und außen), mit korinthischen Säulen und datiert 1720.
Der Ort beherbergt auch die Überreste der Abtei von Elan, darunter ein Abteihaus und einen konversen Flügel aus dem 16. Jahrhundert. Die Kirche dient als Grabstätte für zwei historische Figuren: Antoine de Brabant, Graf von Rethel und Philippe de Bourgogne (1389–1415). Sein Marmoraltar, mit Torsosäulen und einem gebrochenen Pediment, sowie sein jetzt Deckenschiff, bezeugen die architektonischen Transformationen, die über die Jahrhunderte hinweg erlebt wurden. Das Gebäude wurde 1946 als historische Baudenkmäler gelistet, dessen Erbe Wert erkannte.
Architektonisch zeichnet sich das äußere Tor von 1720 durch seine vier korinthischen Säulen aus, die durch eine Verlockung und Blumentöpfe überlagert werden und eine Veranda vor der ersten Spanne bilden. Diese Mischung aus Stilen, die restliche gotische Elemente mit barocken Ergänzungen kombinieren, illustriert die Entwicklung des Ortes, vorbei mittelalterliche Abtei zur Pfarrkirche. Die Quellen nennen auch ihre präzise Lage in einem teilweise erhaltenen abbatialen Ensemble, das seine zentrale Rolle in der religiösen und seigneurialen Geschichte der Ardennen betont.
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