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Kirche Unserer Lieben Frau von Estang dans le Gers

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise néo-romane

Kirche Unserer Lieben Frau von Estang

    D152
    32240 Estang
Eigentum der Gemeinde
Église Notre-Dame dEstang
Église Notre-Dame dEstang
Crédit photo : Pucesurvitaminee - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1500
1600
1700
1800
1900
2000
1150-1200
Erster Bau
15 juillet 1572
Teilvernichtung
début XVIIe siècle
Teilrekonstruktion
1862
Erweiterungsprojekt
1866-1868
Restaurierung
février 1998
MH-Klassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Vollständige Kirche (Box AD 182): Inschrift durch Dekret vom 11. Februar 1998

Kennzahlen

Montgommery - Huguenot Koch Verantwortlich für die Zerstörung im Jahre 1572.
Léopold Gentil - Abteilungsarchitekt Autor des Restaurierungsprojekts 1862.
Hippolyte Durand - Architekt wiederherstellen Abschluss der Arbeit (1866-1868).

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Notre-Dame d'Estang, in Gers in Occitanie gelegen, wurde zwischen 1150 und 1200 an dem Ort Castelbielh gebaut. Dieses Denkmal, zunächst im romanischen Stil, bewahrt eine gewölbte Apsis in cul-de-four und zwei Apsidiole, bleibt dieser Zeit. Seine Geschichte ist geprägt von der Zerstörung, die während der Religionskriege erlitten wurde, vor allem im Jahre 1572, als die Huguenots von Montgomery das Transept und das Kirchenschiff schwer beschädigten.

Anfang des siebzehnten Jahrhunderts wurde die Kirche teilweise aus dem Bett und dem Original transeptiert. Jedoch verschlechterte sich sein Zustand im 19. Jahrhundert wieder und erforderte große Interventionen. 1862 schlug der Abteilungsarchitekt Léopold Gentil ein Projekt der Erweiterung vor, das von Hippolyte Durand zwischen 1868 und 1866 übernommen und abgeschlossen wurde. Diese Restaurierung fügte eine Spanne zum Kirchenschiff hinzu und modernisierte den westlichen Teil, während Elemente wie ein Beerdungsbuch und Figuren in den Seitenkapellen gemalt gehalten wurden.

Das Gebäude, vom Plan bis zum lateinischen Kreuz, wurde schließlich in den historischen Denkmälern im Februar 1998 eingeschrieben. Es illustriert somit fast neun Jahrhunderte der Geschichte, zwischen mittelalterlichem Erbe, religiösen Konflikten und architektonischen Anpassungen. Die Spuren der alten Dekorationen und die Modifikationen des 19. Jahrhunderts bezeugen ihre Entwicklung im Laufe der Zeit.

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