Spenden in Krankenhäuser 1154 (≈ 1154)
Bestätigung einer Spende durch einen lokalen Herrn.
vers 1200
Bau der aktuellen See
Bau der aktuellen See vers 1200 (≈ 1200)
Erweiterung ersetzt die erste Kapelle.
1768
Hinzufügen von dreieckigen Ritzel
Hinzufügen von dreieckigen Ritzel 1768 (≈ 1768)
Änderung der ursprünglichen Fassade.
21 mars 1972
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 21 mars 1972 (≈ 1972)
Offizieller Schutz des Gebäudes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Notre Dame de Benon Kirche (C.D. 48): Beschluß vom 21. März 1972
Kennzahlen
Seigneur de Lamarque (non nommé) - Grenz- und Spender
Konföderiert eine Spende im Jahr 1154.
Chevaliers de Saint-Jean de Jérusalem - Krankenhausbestellung
Verwaltet das Krankenhaus und die Kirche.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Our Lady von Benon findet ihren Ursprung in der Gründung eines Krankenhauses im 12. Jahrhundert, wahrscheinlich verbunden mit der Erinnerung an die zweite Kreuzgang (1147-1149). Ein lokaler Herr, der aus dem Heiligen Land zurückkehrte, bestätigte den Rittern des heiligen Johannes von Jerusalem im Jahre 1154 eine vorherige Spende, um seinen verstorbenen Vater zu würdigen. Dieser Akt markierte die Schaffung des Krankenhauses und seine erste Kapelle, jetzt in die Sakristei integriert. Der Standort wurde die Hauptstadt einer Krankenhauskommission, die bis zum 14. Jahrhundert blühte.
Um 1200 wurde eine zweite Kirche gebaut, um das ursprüngliche Gebäude zu ersetzen, als zu klein. Es nimmt eine einfache Ebene an: ein rechteckiges Schiff mit fünf Spannen, gewölbt, und ein flaches Bett. Seine Veranda, charakteristisch für romanische Kunst, besteht aus drei Bögen in vollem Hanger mit geschliffenen Herden, die auf glatten Hauptsäulen ruhen. Oben überwindet ein dekorativer Bogen mit fünf gewölbten Bögen, unterstützt von Edelsteinsäulen, das Ganze. Das aktuelle dreieckige Kettenrad, 1768 hinzugefügt, änderte teilweise das ursprüngliche Aussehen.
Die Kirche von Notre-Dame de Benon befindet sich auf einem sekundären Weg des Weges von Compostela, wie durch seine Verbindung mit Krankenhäusern bewiesen. Letztere begrüßten Pilger und Reisende, während die Verwaltung des Landes und des Einkommens des Kommandobüros. Das 1972 klassifizierte Denkmal bewahrt bemerkenswerte romanische architektonische Elemente, wie geschnitzte Muster der Mais oder Säulen der Veranda. Die Geschichte spiegelt somit sowohl lokale Dynamik (Medocan Signuries) als auch internationale Netzwerke (militärische Befehle, Pilgerfahrten) wider.
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