Bau des Kerkers Fin XIIe - Début XIIIe siècle (≈ 1325)
Ursprünglich befestigter Turm, seigneurial Symbol.
XVIIe siècle
Transformation in einen Glockenturm
Transformation in einen Glockenturm XVIIe siècle (≈ 1750)
Ein Bettler auf dem Kerker hinzugefügt.
18 juillet 1994
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 18 juillet 1994 (≈ 1994)
Offizieller Schutz der Kirche und Glockenturm.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche und Turm (Feld E 107): Beschluß vom 18. Juli 1994
Kennzahlen
Guy Barruol - Geschichte und Forscher
Studierter Kerker (1993).
Ursprung und Geschichte
Die Notre-Dame-de-Bethléem de Thoard Kirche ist ein religiöses Gebäude im Departement Alpes-de-Haute-Provence in der Region Provence-Alpes-Côte d'Azur. Es zeichnet sich durch seine Architektur aus, die ein einzigartiges Kirchenschiff mit einer flachen Decke und einem gewölbten Heiligtum verbindet, das hauptsächlich im siebzehnten Jahrhundert erbaut wurde. Seine Mauern basieren jedoch auf älteren Mauern, die einen mittelalterlichen Ursprung bezeugen.
Das Gebäude lehnt sich gegen einen befestigten Turm, nennte den Kerker, dessen architektonische Analyse es ermöglicht, seine Konstruktion zwischen dem späten 12. und frühen 13. Jahrhundert. Dieser Kerker, ein seigneuriales und militärisches Symbol, wurde im 17. Jahrhundert teilweise transformiert: ein Glockenturm wurde hinzugefügt, der seine Umwandlung in einen Kirchturm markiert. Diese Veränderungen illustrieren die Entwicklung des Denkmals von einer defensiven Funktion bis hin zu einem religiösen Gebrauch.
Die Kirche wurde 1994 als historische Denkmäler klassifiziert, die ihren Erbe Wert erkennen. Seine Innendekoration, einschließlich Gips, und seine aufeinanderfolgenden Veränderungen (XVI und XVII Jahrhunderte) reflektieren ästhetische und funktionale Anpassungen im Laufe der Zeit. Der Turm-Clocher, Vestige des mittelalterlichen Kerkers, bleibt eines der eindrucksvollsten Elemente des Ortes.
Die Lage von Thoard, in einem von der provenzalischen Geschichte geprägten Gebiet, schlägt einen mittelalterlichen Kontext vor, in dem befestigte Kirchen eine zentrale Rolle im Gemeinschaftsleben gespielt haben. Diese Gebäude dienten sowohl als Orte der Anbetung, Zuflucht und Symbol der lokalen Macht, was die soziale und religiöse Dynamik der Zeit widerspiegelte.
Verfügbare Quellen, darunter Guy Barruol (1993), unterstreichen die architektonische Bedeutung des Kerkers und seine Integration in die alpine religiöse Landschaft. Heute sind die Kirche und ihr Turm (Cadastre E 107) im Besitz und geschützt von der Gemeinde, obwohl ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit nicht in den geprüften Dokumenten angegeben ist.
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