Erster Bau 1er quart XIIe siècle (≈ 1225)
Beginn des Kirchengebäudes
XVe siècle
Arbeiten oder Änderungen
Arbeiten oder Änderungen XVe siècle (≈ 1550)
Bauzeit oder Renovierung
XVIIIe siècle
Bau von Presbytery
Bau von Presbytery XVIIIe siècle (≈ 1850)
Ergänzung des benachbarten Gebäudes
29 octobre 1963
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 29 octobre 1963 (≈ 1963)
Offizieller Schutz des Gebäudes und des Presbyteriums
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche (Cd. K 524): Registrierung durch Dekret vom 29. Oktober 1963; Fassaden und Dächer der Presbyterie (Box K 527): Beschriftung bis zum 29. Oktober 1963
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen unzureichend, um Schlüsselakteure zu identifizieren
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Notre-Dame de Chétigné ist ein religiöses Gebäude in Distré, im Departement Maine-et-Loire, in der Region Pays de la Loire. Es zeichnet sich durch seine vielfältigen Bauzeiten aus, die aus dem 1. Quartal des 12. Jahrhunderts, dann aus dem 15. und 18. Jahrhundert stammen. Diese aufeinanderfolgenden Phasen spiegeln die architektonischen Entwicklungen und spirituellen Bedürfnisse der lokalen Gemeinschaft im Laufe der Jahrhunderte wider.
Die Kirche wurde im Jahr 1963 offiziell für ihren Wert des Erbes anerkannt, als sie als historische Denkmäler aufgeführt wurde. Dieser Schutz erstreckt sich auch auf das angrenzende Presbyterium, das im achtzehnten Jahrhundert gebaut wurde, dessen Fassaden und Dächer ebenfalls geschützt sind. Diese Elemente zeigen die historische und kulturelle Bedeutung dieses Ortes der Gemeinde Distré und seinem religiösen Erbe.
Das Denkmal liegt genau an der 12 Rue de Gravuilleau, in einer Umgebung, die sich über die Jahrhunderte entwickelt hat. Obwohl die verfügbaren Quellen die spezifischen Nutzungen der Kirche im Laufe der Zeit nicht verdeutlichen, schlägt ihre Inschrift im Erbe eine zentrale Rolle in der Gemeinschaft und das religiöse Leben der Region. Die Daten aus der Merimée-Datenbank und Quellen wie Monumentum bestätigen ihren Status als geschütztes Denkmal, während sie die Notwendigkeit betonen, dieses architektonische Zeugnis zu erhalten.
Im weiteren Kontext der Pays de la Loire waren Kirchen wie die von Chétigné oft Orte der Versammlung, der Anbetung und des sozialen Lebens. Im Mittelalter dienten sie als Rahmen für religiöse Aktivitäten, aber auch für den Austausch der Gemeinschaft, der die soziale und spirituelle Organisation der Zeit widerspiegelt. Ihre Konstruktion und Wartung wurden in der Regel von lokalen Bewohnern oder Herren unterstützt, obwohl die Quellen nicht die spezifischen Sponsoren dieses Denkmals.
Heute ist die Kirche von Notre-Dame de Chétigné ein Symbol des enianischen Erbes, das in die Liste der historischen Denkmäler von Maine-et-Loire integriert ist. Seine von romanischen und späteren Einflüssen geprägte Architektur bietet einen Überblick über die Bautechniken und künstlerischen Stile, die die Jahrhunderte in dieser Region durchquert haben. Externe Ressourcen, wie die Mérimée und Clochers de France-Basis, ermöglichen es uns, unser Wissen über dieses Denkmal und seine Geschichte zu vertiefen.