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Kirche Unserer Lieben Frau von Courdemanche dans la Sarthe

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise romane et gothique
Sarthe

Kirche Unserer Lieben Frau von Courdemanche

    1-11 Rue de l'Église
    72150 Courdemanche
Église Notre-Dame de Courdemanche
Église Notre-Dame de Courdemanche
Église Notre-Dame de Courdemanche
Église Notre-Dame de Courdemanche
Crédit photo : Yodaspirine - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1100
1200
1600
1700
1800
1900
2000
XIe siècle
Erster Bau
XVIe siècle
Wichtige Transformationen
1767-1769
Bau des Glockenturms
1818
Installation des Retables
4 février 2002
Registrierung MH
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die gesamte Kirche (cad. A 578): Inschrift durch Dekret vom 4. Februar 2002

Kennzahlen

Jean de La Mothe - Kennziffer Epitaph mit Glasmalerei verbunden

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Notre-Dame de Courdemanche, in der gleichnamigen Gemeinde des Departements Sarthe (Pays de la Loire) gelegen, hat ihren Ursprung im 11. Jahrhundert, obwohl ihre großen Transformationen zurück zum 16. und 18. Jahrhundert. Das Gebäude, ursprünglich romanische Architektur, wurde im 16. Jahrhundert durch die Hinzufügung einer nördlichen Sicherheit, zwei Seitenkapellen und eine Krypta, die der Unseren Lieben Frau der Versöhnung gewidmet ist, erweitert, die ein seltenes Gemälde des letzten Abendmahls der Deutschen Schule beherbergt. Diese Veränderungen spiegeln die Entwicklung des liturgischen Bedarfs und des künstlerischen Geschmacks wider, die Mischung des mittelalterlichen Erbes und der Renaissance Einflüsse.

Im 18. Jahrhundert erlebte die Kirche eine neue Verschönerung, die durch den Bau des Turms des Glockenturms zwischen 1767 und 1769 gekennzeichnet ist, sowie die Installation eines Terrakotta Altarstücks im Jahre 1818. Die nach der Entfernung dieses Altarstücks geschaffenen Glasfenster der Abseite und das gebeizte Glas Christi auf einem Kreuz auf einem toskanischen Hintergrund (begleitet vom Epitaph von Johannes von La Mothe) gehören zu den bemerkenswertesten Elementen. Diese als historische Monumente klassifizierten Werke veranschaulichen trotz eines besorgniserregenden Erhaltungszustands, vor allem für sein Dach, den Erbreichten des Gebäudes.

Die Kirche wurde am 4. Februar 2002 in das zusätzliche Inventar der Historischen Denkmäler aufgenommen, das ihren historischen und künstlerischen Wert erkannte. Im Besitz der Gemeinde verkörpert sie nun ein Zeugnis der architektonischen und religiösen Transformationen des Sarthe, vom Mittelalter bis zur modernen Zeit. Das als Objekte geschützte Glasfenster und die Malerei unterstreichen die Bedeutung seiner Erhaltung für zukünftige Generationen.

Externe Links