Ursprung der Kapelle XIe siècle (≈ 1150)
Kapelle des Schlosses Frespech
XIIe siècle
Erster Bau
Erster Bau XIIe siècle (≈ 1250)
Verleihter Chor, Kirchenschiff und Glockenturm
Fin du XIIIe siècle
Sicherheiten
Sicherheiten Fin du XIIIe siècle (≈ 1395)
Nördliche Erweiterung der Bucht
17 décembre 1953
MH-Klassifikation
MH-Klassifikation 17 décembre 1953 (≈ 1953)
Schutz historischer Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche (Dok. D 61): Beschluß vom 17. Dezember 1953
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Generische historische Quellen nur
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Notre-Dame de Frespech, befindet sich im Departement Lot-et-Garonne in Nouvelle-Aquitaine, findet ihren Ursprung im 11. Jahrhundert. Ursprünglich Kapelle der lokalen Burg, wurde es vergrößert und über die Jahrhunderte transformiert. Der ursprüngliche Plan aus dem 12. Jahrhundert beinhaltete einen hämischen Apsenchor, eine quadratische Spanne, die den Glockenturm unterstützt, und ein vergrößertes Kirchenschiff, das in drei ungleiche Spannweiten unterteilt ist. Diese architektonischen Elemente reflektieren ihre zentrale Rolle im mittelalterlichen religiösen und seigneurischen Leben.
Während des Mittelalters, wahrscheinlich im späten 13. Jahrhundert, wurde eine enge Sicherheit nördlich der Bucht hinzugefügt. Diese Reshuffle ist Teil des Wunsches, Liturgie zu vergrößern oder anzupassen, wie die beiden Bögen in der Nord-Drop-Wasser-Wand durchbohrt. Diese Veränderungen illustrieren die Entwicklung der geistigen und gemeinschaftlichen Bedürfnisse von Frespech, einem Dorf, das um seine Burg und Kirche organisiert ist.
Am 17. Dezember 1953 als historisches Denkmal eingestuft, verkörpert die Kirche der Muttergottes von Frespech heute ein bewahrtes romanisches und gotisches Erbe. Seine Geschichte, verbunden mit der Burg, von der es die Kapelle war, bietet ein architektonisches Zeugnis der seigneurischen und religiösen Dynamik in Agenais. Archäologische und historische Studien wie Pierre Dubourg-Noves oder Georges Tholin unterstreichen ihre Bedeutung in der regionalen Religionslandschaft für fast ein Jahrtausend.
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