Erster Bau XIIe siècle (≈ 1250)
Verleihung des Kirchenschiffs und des transeptischen Romans.
XIVe-XVe siècles
Defensive Änderungen
Defensive Änderungen XIVe-XVe siècles (≈ 1550)
Aufrüstung der Wände für den Hundertjährigen Krieg.
25 février 1974
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 25 février 1974 (≈ 1974)
Kirchenschutz (ohne Glockenturm).
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Kirche, ohne Glockenturm (Box B 583): Aufschrift bis zum 25. Februar 1974
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Unserer Lieben Frau von der Annahme von Lamonzie-Montastruc ist ein religiöses Gebäude, das hauptsächlich im 12., 14. und 15. Jahrhundert erbaut wurde. Es zeichnet sich durch eine Struktur aus einem nave, einem transept und einem rechteckigen Chor mit einem flachen bett. Das Quadrat des transept, mit einer Kuppel auf Anhängern gewölbt, ruht auf vier Batterien mit inneren Ecken in Scheiben geschnitten. Dieses architektonische Detail deutet auf einen romanischen Einfluss hin, während spätere Veränderungen defensive Bedenken widerspiegeln.
Die Westfassade ist geprägt von einem prominenten Portal, das mit fünf absteigenden Archvolten verziert ist. Die ersten beiden basieren auf Piraten, die nächsten drei auf gedrehten Säulen, die eine sorgfältige skulpturale Arbeit illustrieren. Eine kürzliche Wand überblickt dieses Tor, das einen modernen Vier-Bay-Glockenturm unterstützt, eine Posterior-Addition, die nicht durch die Rangliste von 1974 geschützt ist. Die Mauern des Kirchenschiffes wurden im 14. und 15. Jahrhundert angehoben, um das Gebäude während der hundert Jahre zu stärken. Krieg, bezeugt seine strategische Rolle.
Die Kirche ist bis zum 25. Februar 1974 als Historisches Denkmal eingestuft (ohne Glockenturm) gehört nun zur Gemeinde Lamonzie-Montastruc. Seine Architektur kombiniert damit romanische Erbe, gotische Anpassungen und Spuren mittelalterlicher Konflikte, die die turbulente Geschichte der Dordogne widerspiegeln. Die Genauigkeit ihres Standortes wird nach verfügbaren Daten a priori zufriedenstellend (Level 6/10) geschätzt.
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