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Kirche der Muttergottes der Insel Wien à Vienne dans l'Isère

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise
Isère

Kirche der Muttergottes der Insel Wien

    Place Notre-Dame de l'Isle
    38200 Vienne
Église Notre-Dame-de-lIsle de Vienne
Église Notre-Dame-de-lIsle de Vienne
Église Notre-Dame-de-lIsle de Vienne
Église Notre-Dame-de-lIsle de Vienne
Église Notre-Dame-de-lIsle de Vienne
Église Notre-Dame-de-lIsle de Vienne
Crédit photo : Yannig38 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1900
2000
XIIe siècle - XIIIe siècle
Bau der Kirche
6 mai 1965
Portalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die Portalöffnung auf dem Hof des Klosters (Box F 255): Beschriftung auf Bestellung vom 6. Mai 1965

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Quellen unzureichend, um Schlüsselakteure zu identifizieren.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Unserer Lieben Frau der Insel Wien ist ein religiöses Denkmal zwischen dem 12. und 13. Jahrhundert, in der Gemeinde Wien, in Isère (Abteilung 38). Dieses Gebäude, teilweise unter dem Titel der historischen Denkmäler geschützt, illustriert die mittelalterliche heilige Architektur der Region. Sein Tor, das auf dem Hof des Klosters öffnete, wurde 1965 durch Ministerialdekret beschriftet, was seinen Wert auf das Erbe hervorhebt.

Die Lage des Gebäudes am 10 Boulevard Georges Pompidou wird von GPS Koordinaten und Daten aus der Merimée-Datenbank bestätigt. Obwohl die Genauigkeit dieser Lage als zufriedenstellend angesehen wird (Anmerkung 6/10), bleibt die Kirche ein wichtiges historisches Wahrzeichen von Wien, im Besitz der Gemeinde. Es stehen keine Informationen über die aktuelle Zugänglichkeit (Visiten, Veranstaltungen) oder mögliche Nebenfunktionen wie Gästezimmer zur Verfügung.

Verfügbare Quellen, einschließlich der Monumentum-Plattform und interne Daten, bestätigen ihren Status als Historisches Denkmal, ohne Details zu seiner spezifischen Geschichte, Sponsoren oder nachfolgenden Transformationen zu liefern. Die fehlende Erwähnung der bisherigen Nutzung oder der architektonischen Besonderheiten (ohne das geheime Portal) beschränkt das Wissen über seine genaue Rolle im religiösen oder sozialen Leben Wiens in die mittelalterliche und moderne Zeit.

Externe Links