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Notre-Dame-de-la-Nativity Kirche von Lasvaux à Cazillac dans le Lot

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise
Lot

Notre-Dame-de-la-Nativity Kirche von Lasvaux

    Lasvaux
    46600 au Vignon-en-Quercy
Église Notre-Dame-de-la-Nativité de Lasvaux
Église Notre-Dame-de-la-Nativité de Lasvaux
Église Notre-Dame-de-la-Nativité de Lasvaux
Église Notre-Dame-de-la-Nativité de Lasvaux
Église Notre-Dame-de-la-Nativité de Lasvaux
Crédit photo : Thierry46 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1000
1100
1200
1300
1600
1700
1800
1900
2000
Xe siècle
Erste Erwähnung der Gemeinde
1170
Zitat von dem Pfarrer von Lasvaux
2e moitié du XIIe siècle
Bau der heutigen Kirche
20 juin 1623
Restarbeit
1872
Ergänzung der Südkapelle
2 mars 1965
Historisches Denkmal
2010
Wiederherstellung von Glasfenstern
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche Lasvaux (ca. C 1276): Orden vom 2. März 1965

Kennzahlen

Curé de Lasvaux (1170) - Religiös zitiert in einem Akt Erwähnt in der Karpule von Obazin.
Dumas (1735) - Skulptur des gutartigen Gefäßes Autor des Bibelblocks.
Christophe Loiseleur des Longchamps - Historiker und Archäologe Studium der Kirche (2018–2023).

Ursprung und Geschichte

Die Notre-Dame-de-la-Nativity de Lasvaux Kirche ist eine katholische Kirche im Departement Los, in der Gemeinde Cazillac, in der okzitanischen Region. Obwohl die Pfarrgemeinde bereits im 10. Jahrhundert in der Tüllkartusche erwähnt wurde, ging das heutige Gebäude erst in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts zurück. Seine Architektur, gekennzeichnet durch ein einzigartiges Kirchenschiff mit vier Spannweiten und einem pentagonalen Bett, spiegelt romanische und gotische Stile wider, mit späteren Ergänzungen wie die im Jahre 1872 erbaute Südkapelle.

Die Kirche unterzog mehrere Arbeitskampagnen, vor allem im Jahre 1623, ein Datum graviert auf der Maiskehle von lsabside, was große Restaurationen anzeigt, einschließlich der möglichen Höhe des Glockenturms. Modillons und Kapitale, mit menschlichen oder tierischen Köpfen und Pflanzenmotiven verziert, bezeugen von der lokalen romanischen Kunst. Ein gebogener Bogenier aus dem 18. Jahrhundert, unterstützt von einem geschnitzten Block biblischer Szenen (Ankündigung, Geburt, Flucht in Ägypten), sowie einem in taufischen Schriften wiederverwendeten Kapitalkopf bereichern seine historischen Möbel.

Am 2. März 1965 als Historisches Denkmal eingestuft, bewahrt die Kirche Spuren von mittelalterlichen Gemälden auf der cul-de-four der Seite und in der Bucht. Die 2010 restaurierten Glasfenster und das mit Blumen verzierte Dreifensterportal veranschaulichen die architektonische Entwicklung. Die Pfarrgemeinde, die bereits 1170 im Kart von Obazine bezeugt wurde, betont ihre historische Verankerung im religiösen und gemeinschaftlichen Leben von Quercy.

Jüngste Studien, wie die von Christophe Loiseleur des Longchamps, vertiefen das Wissen seiner Taufe, seines Tabernakels, der mit den Tournié-Skulptoren verbunden ist, und seiner ursprünglichen Struktur, zunächst vielleicht gewölbt. Diese Forschung unterstreicht seine Rolle in der lokalen Geschichte und seine Architektur charakteristisch für die mittelalterlichen Kirchen des Lots.

Externe Links