Bau der Kirche 4e quart XVe siècle (≈ 1587)
Bauzeit von Monumentum bestätigt.
1er mars 1977
Anmeldung der Kirche
Anmeldung der Kirche 1er mars 1977 (≈ 1977)
Registrierung des restlichen Gebäudes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Das Portal (Sache B 287): Klassifikation nach Dekret vom 1. März 1977; Kirche, außer klassifiziertem Portal (Sache B 287): Registrierung durch Dekret vom 1. März 1977
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine verwandten historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Unserer Lieben Frau von Molesmes ist ein religiöses Gebäude im Departement Yonne, in der Gemeinde Molesmes, das jetzt mit der Hauts de Forterre integriert ist. Im vierten Viertel des 15. Jahrhunderts erbaut, illustriert sie die religiöse Architektur des späten Mittelalters in Burgund. Seine Lage nördlich des Dorfes schlägt eine zentrale Rolle in der lokalen Gemeinschaft Leben, obwohl die Quellen nicht ihre ursprüngliche Geschichte.
Das Denkmal zeichnet sich durch sein Portal aus, das seit 1977 als Historische Monumente eingestuft wurde, während der Rest des Gebäudes im gleichen Jahr aufgeführt ist. Dieser Schutz spiegelt den Wert des Erbes seiner architektonischen Elemente wider, einschließlich derjenigen des 15. Jahrhunderts. Die Kirche gehört nun zur Gemeinde und ihre offizielle Adresse, 2 Place de l'Église Notre-Dame, entspricht ihrer historischen Lage.
Verfügbare Quellen (Wikipedia, Monumentum) unterstreichen die Integration in die burgundische Religionslandschaft, erwähnen jedoch keine Sponsoren, Architekten oder bedeutende Veranstaltungen im Zusammenhang mit ihrer Konstruktion. Der aktuelle Status und die Nutzung (Kult, Besuche usw.) sind nicht detailliert, obwohl der genaue Standort über Merimée-Basis und GPS-Koordinaten dokumentiert ist.
Zur Zeit seines Baus, Burgund, eine wohlhabende Region dank Handel und Landwirtschaft, sah Pfarrkirchen blühen als Orte der Versammlung und lokalen Macht. Diese Gebäude dienten sowohl für das Gebet als auch für die Bejahung der gemeinschaftlichen Identität, oft unter dem Einfluss von nahe gelegenen Herren oder Abteien. Der Mangel an Details zu bestimmten Molesmes lädt dazu ein, dieses Denkmal in diesem breiteren regionalen Kontext zu platzieren.
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