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Notre-Dame de Subéhargues Kirche dans les Landes

Notre-Dame de Subéhargues Kirche

    23 Route du Maroulet
    40800 Aire-sur-l'Adour

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
1569
Zerstörung von Huguenots
1810
Ein Nebengebäude der Kathedrale
1839
Bremsstatus
1840-1846
Wichtige Restaurierungsarbeiten
1904-1908
Erstellung von Glasfenstern
1948-1965
Renovierungen des 20. Jahrhunderts
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kennzahlen

Gabriel Ier de Montgommery - Huguenot Militärführer Verantwortlich für die Zerstörung im Jahre 1569.
Louis Saint-Blancat - Glaskünstler Autor von Glasmalerei (1904-1908).

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Notre-Dame de Subéhargues ist ein römisch-katholisches Gebäude in der Gemeinde Aire-sur-l Es ist Teil der Gemeinde Sainte-Quitterie und hängt von der Diözese Aire-et-Dax ab. Im Nordosten der Stadt, in der Nähe des Weilers von Subéhargues, koexistiert es mit drei anderen Orten der Anbetung in der Gemeinde: die Kathedrale Saint-Jean-Baptiste, die Kirche Saint-Quitterie und der Karmel Saint-Joseph.

Im Jahre 1569, während der Religionskriege, protestantische Truppen unter der Leitung von Graf Gabriel I von Montgomery plünderten und verbrannten die Kirche. Diese Episode spiegelt die religiösen Spannungen der Zeit wider, die viele kulturelle Gebäude in der Region markiert haben. Die Kirche wurde später an den Johannes der Täufer-Kathedrale 1810 als Anhang befestigt, bevor sie 1839 zum Zweig wurde.

Zwischen 1840 und 1846 wurde die Kirche intensiv restauriert. Das Presbyterium und der Glockenturm wurden 1841 renoviert, und die Glocke, 1842 neu, wurde im August des gleichen Jahres ersetzt. 1846 wurde der Glockenturm verbessert, um den Klang der neuen Glocke zu verbessern. Später zwischen 1904 und 1908 schuf der Künstler Louis Saint-Blancat die kirchlichen Glasfenster und fügte dem Gebäude eine bedeutende künstlerische Dimension hinzu.

Im 20. Jahrhundert begann eine zweite Arbeitsphase: der Gewölbe wurde 1948 repariert, der Chor wurde 1964 gemalt und die Gewölbe und die seitlichen und zentralen Näben 1965 wiederhergestellt. Diese Interventionen illustrieren einen ständigen Wunsch, dieses lokale religiöse Erbe zu bewahren und zu verschönern.

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