Ursprung des primitiven Gebäudes 1088 (≈ 1088)
Datum des ersten religiösen Gebäudes.
XIVe siècle
Bau der aktuellen Kirche
Bau der aktuellen Kirche XIVe siècle (≈ 1450)
Südgotisches Gebäude gebaut.
1551
Bau der südlichen Veranda
Bau der südlichen Veranda 1551 (≈ 1551)
Veranda aus diesem Jahr.
XIXe siècle
Architekturveränderungen
Architekturveränderungen XIXe siècle (≈ 1865)
Hinzugefügt falsche Gewölbe und Umwandlung der Veranda.
1998
Entdeckung von Wandmalereien
Entdeckung von Wandmalereien 1998 (≈ 1998)
Tetramorph des 14. Jahrhunderts offenbart.
2003
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 2003 (≈ 2003)
Offizieller Schutz des Gebäudes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Ländliche Kirche von Saint-André (ehemaliger): Inschrift durch Dekret vom 12. Februar 1951
Ursprung und Geschichte
Die Saint-Genest-Kirche von Pieusse ist ein historisches Denkmal im Departement Aude, in der Region Okzitanie. Es wird als Pfarrkirche eingestuft und hat einen südgotischen Stil. Sein Ursprung stammt aus einem primitiven Gebäude aus dem Jahre 1088, obwohl der aktuelle Bau vor allem aus dem 14. Jahrhundert stammt. Es zeichnet sich durch seine einzigartige nave und pentagonale Bettseite aus, charakteristisch für die religiöse Architektur dieser Zeit.
Im 14. Jahrhundert wurde die Kirche auf dem Gelände eines älteren Gebäudes gebaut und zeigt religiöse Kontinuität auf diesem Gelände seit dem 11. Jahrhundert. Der südliche Eingang, geschützt durch eine Veranda aus dem Jahre 1551, wurde im 19. Jahrhundert verwandelt, um als Kapelle der Baptisten Fonts dienen, die zur Schaffung eines westlichen Tores führte. Die falschen Ziegel- und Gipsgewölbe des Kirchenschiffs, die im 19. Jahrhundert hinzukamen, und die Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert, die das 1998 entdeckte Tetramorph darstellen, illustrieren die architektonische und künstlerische Entwicklung des Gebäudes.
Die Sankt-Genest-Kirche wurde 2003 als historisches Denkmal gelistet, das den Wert des Erbes erkennt. Es gehört zur Gemeinde Pieusse und bleibt ein wichtiges Zeugnis der mittelalterlichen christlichen Architektur in der Region. Die Restaurierungsarbeiten und die jüngsten Entdeckungen wie Wandmalereien unterstreichen die Bedeutung, dieses Erbe für zukünftige Generationen zu bewahren.
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