Erster Bau XIIe siècle (≈ 1250)
Kirchenedifizierung, erhaltene Kapellen.
6 février 1926
MH-Klassifikation
MH-Klassifikation 6 février 1926 (≈ 1926)
Inventar historischer Denkmäler.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche: Registrierung durch Dekret vom 6. Februar 1926
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Pfarrkirche von Saint Sulpice de Dournazac, in der Haute-Vienne Abteilung von New Aquitaine, ist ein religiöses Gebäude im 12. Jahrhundert gebaut. Es zeichnet sich durch sein gotisches Portal im Limousin-Stil, typisch für die Region, sowie durch geschnitzte Kapitals, die seinen Chor schmücken. Diese architektonischen Elemente zeugen von seiner historischen und künstlerischen Bedeutung, obwohl das Gebäude im Laufe der Jahrhunderte große Veränderungen erlebt hat, teilweise sein ursprüngliches Aussehen zu vernichten.
Nur die Kapellen der Apsis bewahrten ihre primitive Konfiguration, die anderen Teile der Kirche wurden in späteren Restaurierungen geändert. Trotz dieser Veränderungen wurde die Kirche Saint Sulpice für ihren Wert des Erbes anerkannt und im Bestand historischer Denkmäler bis zum 6. Februar 1926 aufgeführt. Dieses Ranking unterstreicht seine Rolle in der lokalen Geschichte und seinem architektonischen Interesse, insbesondere für seine Mischung aus mittelalterlichen und gotischen Stilen.
Im Chalus-Gebirge gelegen, ist die Kirche Teil einer Landschaft, die von einer reichen mittelalterlichen Geschichte geprägt ist, wo religiöse Gebäude als Gemeinde und spirituelle Zentren dienten. Zur Zeit des Baus war die Region von einer ländlichen Gesellschaft geprägt, die um Pfarreien organisiert wurde, wo die Kirche eine zentrale Rolle im täglichen Leben, Feiern und lokalen Verwaltung spielte. Diese Funktionen erklären das Engagement der Bewohner für die Erhaltung dieses Erbes, das heute noch sichtbar ist.
Das Gebäude, im Besitz der Gemeinde Dournazac, befindet sich genau an der Adresse 1 Rue Raoul Monribot, nach den Daten der Merimée-Datenbank. Der aktuelle Zustand und die Offenheit der Öffentlichkeit sind in den verfügbaren Quellen nicht detailliert dargestellt, aber seine Auflistung als historische Denkmäler garantiert Rechtsschutz und Anerkennung seiner kulturellen Bedeutung. Verfügbare Referenzen aus Wikipedia und Monumentum bestätigen ihren Status als Schlüsselelement des religiösen und architektonischen Erbes Ober Wiens.
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