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Kirche Saint-André d'Essises dans l'Aisne

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise
Eglise romane
Aisne

Kirche Saint-André d'Essises

    Place de la Mairie 
    02570 Essises
Église Saint-André dEssises
Église Saint-André dEssises
Église Saint-André dEssises
Église Saint-André dEssises
Église Saint-André dEssises
Église Saint-André dEssises
Crédit photo : Pascal3012 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1600
1700
1800
1900
2000
XIIe siècle
Erster Bau
XVIe siècle
Arbeit oder Erweiterung
17 novembre 1921
MH-Klassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche: durch Dekret vom 17. November 1921

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Quellen nennen keine verwandten historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-André d'Essises ist ein religiöses Gebäude in der Gemeinde Essises, im Departement Aisne, in der Region Hauts-de-France. Erbaut vor allem im 12. und 16. Jahrhundert, verkörpert es die mittelalterliche und wiedergeborene religiöse Architektur der historischen Picardie. Seine Klassifikation als historische Denkmäler im Jahr 1921 spiegelt seinen Erbe Wert und seine Bedeutung für das lokale Erbe wider.

Das Denkmal ist Teil eines ländlichen Kontexts, in dem Pfarrkirchen eine zentrale Rolle im Gemeinschaftsleben spielten. Im Mittelalter und der Renaissance dienten diese Gebäude nicht nur als Anbetungsorte, sondern auch als soziale und kulturelle Wahrzeichen für die Bewohner. Die von einer landwirtschaftlichen und handwerklichen Wirtschaft geprägte Region sah diese Gebäude als Symbol für Stabilität und kollektiven Glauben.

Die Kirche Saint-André, die im Besitz der Gemeinde Essises ist, wird in historischen Datenbanken wie Mérimée referiert. Seine genaue Adresse, 18 Rue Principale und sein Insee-Code (02289) bestätigen seine territoriale Verankerung in der Aisne. Obwohl die verfügbaren Quellen ihre architektonische Geschichte oder ihre möglichen Transformationen nicht verdeutlichen, unterstreicht das Ranking 1921 sein historisches und künstlerisches Interesse.

Externe Links