Erster Bau XIe ou XIIe siècle (≈ 1250)
Bau der romanischen Kirche
XVIe siècle
Ergänzung der Nordkapelle
Ergänzung der Nordkapelle XVIe siècle (≈ 1650)
Verzweigtes Gewölbe und flamboyantes Fenster
1872
Installation der Uhr
Installation der Uhr 1872 (≈ 1872)
Uhr auf dem Glockenturm
13 septembre 2012
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 13 septembre 2012 (≈ 2012)
Voller Schutz des Gebäudes
2022
Restbetrag
Restbetrag 2022 (≈ 2022)
50 000 EUR für die Region
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die gesamte Kirche (Box BI 214): auf Bestellung vom 13. September 2012
Kennzahlen
Étienne Grenetier - Crédit de Marzy
Gestorben 1539
Hubert Fleury - Crédit de Marzy
Von 1933 bis 2022
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-André de Marzy, in der Nièvre in Burgund-Franche-Comté, ist ein religiöses Gebäude im 11. oder 12. Jahrhundert gebaut. Seine Architektur illustriert den romanischen Stil von Nivernais, mit einem einzigartigen nave von einem runden Bett. Der Glockenturm, verziert mit verzierten Buchten und bedeckt mit einem Schieferdach, beherbergt eine Uhr aus dem Jahr 1872. Im Inneren, die nördliche Kapelle, mit seinem verzweigten Gewölbe und flamboyant Fenster, bezeugt die Veränderungen im 16. Jahrhundert.
Als Historisches Monument bis zum 13. September 2012 eingestuft, beherbergt die Kirche bemerkenswerte Möbel, darunter eine Statue des Heiligen Christophe im 15. Jahrhundert Kalkstein, entdeckt in der Loire im Jahr 1920, sowie eine flamboyante gotische Predigt des 16. Jahrhunderts. 2022 erhielt die Region Burgundy-Franche-Comté 50.000 € für ihre Restaurierung. Lokale Anbetung folgt dem Tridentin-Reit, der eine antike liturgische Tradition fortsetzt.
Historische Quellen erwähnen zwei bemerkenswerte Priester: Étienne Grenetier, der 1539 starb, und Hubert Fleury, der von 1933 bis 2022 praktiziert. Die klassifizierten Möbel, wie die Statue des Hl. Roch aus dem 16. Jahrhundert, stärkt den Erbewert des Gebäudes. Die Kirche, im Besitz der Gemeinde Marzy, bleibt ein architektonisches und spirituelles Zeugnis mittelalterlicher und moderner Zeiten.
Die Struktur verbindet romanische Elemente (nef, bettseite) und gotische Ergänzungen (nördliche Kapelle, Statuen). Sein Glockenturm, zweistöckige Buchten, dominiert die lokale Landschaft. Die mit Modillons verzierte Apsis und der gewölbte Chor in Kuppel vervollständigen diesen Ensemblevertreter des religiösen Erbes Nivernais.
Ankündigungen
Bitte einloggen, um eine Rezension zu posten