Erster Bau XIIe siècle (≈ 1250)
Ursprüngliche romanische Gebäude im zwölften Jahrhundert gebaut.
vers 1840
Norderweiterung
Norderweiterung vers 1840 (≈ 1840)
Erste große Erweiterung der Kirche.
1850
Süderweiterung
Süderweiterung 1850 (≈ 1850)
Zweite Änderung vor der Rekonstruktion.
1885
Abbruchsanbau
Abbruchsanbau 1885 (≈ 1885)
Umgebaut für eine neue Erweiterung.
28 novembre 1910
MH-Klassifikation
MH-Klassifikation 28 novembre 1910 (≈ 1910)
Schutz der Westfassade.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Westfassade: auf Bestellung vom 28. November 1910
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-André de Saint-André-de-Cruzières, in der Ardèche Abteilung in der Region Auvergne-Rhône-Alpes gelegen, ist ein religiöses Gebäude im 12. Jahrhundert gebaut. Es illustriert die romanische Architektur dieser Zeit, obwohl nur seine westliche Fassade und reich dekoriertes Portal spätere Transformationen überlebten.
Während des 19. Jahrhunderts unternahm die Kirche einige große Veränderungen: eine Erweiterung auf der Nordseite um 1840, gefolgt auf der Südseite im Jahre 1850. Im Jahre 1885 wurde es komplett abgerissen und umgebaut, um eine neue Erweiterung zu ermöglichen, fast vollständig die Spuren seiner ursprünglichen mittelalterlichen Struktur zu löschen. Diese Arbeit spiegelt die Entwicklung des liturgischen und demographischen Bedarfs der Gemeinde wider.
Die westliche Fassade, die durch Dekret vom 28. November 1910 als historische Denkmäler eingestuft wird, ist heute das Hauptzeugnis ihrer romanischen Vergangenheit. Diese Klassifizierung unterstreicht den Wert dieses architektonischen Elements, das einzige bedeutende Prestige des Gebäudes aus dem 12. Jahrhundert. Die Kirche bleibt ein zentraler Ort für die Gemeinde, während sie Liebhaber der romanischen Kunst anzieht.
Die Lage von Saint-André-de-Cruzières, in einem Gebiet, das von einem dichten religiösen Erbe gekennzeichnet ist, stellt diese Kirche in einem breiteren historischen Kontext. Die romanischen Kirchen von Ardèche, oft bescheiden, aber reich dekoriert, zeugen von der Bedeutung des Christentums in der sozialen und geistigen Organisation der mittelalterlichen Dörfer. Ihre teilweise Erhaltung, wie hier, bietet einen Überblick über die Konstruktionstechniken und dekorative Stile der Epoche.
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