Fertigstellung der Kirche 1723 (≈ 1723)
Ende der Arbeit der Jesuiten.
1789-1799
Verkauf als nationales Gut
Verkauf als nationales Gut 1789-1799 (≈ 1794)
Abtei verkauft während der Revolution.
19 mars 1927
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 19 mars 1927 (≈ 1927)
Registrierung durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche: Registrierung durch Dekret vom 19. März 1927
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine Namen.
Ursprung und Geschichte
Die in der ersten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts erbaute Kirche St. Andrew the High of Vienna gehörte ursprünglich dem Jesuitenkollegen. Sein Bau endete im Jahre 1723 und markierte eine Periode starken religiösen und pädagogischen Einfluss in der Stadt. Nach der Revolution wurde die Abtei von Saint-André-le-Haut als nationales Eigentum verkauft, und die Kirche, die dann Saint-Louis gewidmet, nahm den Begriff Saint-André auf.
Als Historisches Denkmal mit Dekret vom 19. März 1927 eingestuft, ist die Kirche jetzt im Besitz der Gemeinde Wien. Seine Inschrift bezeugt seine Bedeutung des Erbes, obwohl der genaue Standort (26 Rue du Collège) als durchschnittliche Genauigkeit beurteilt wird (Anmerkung 6/10). Das Gebäude verkörpert das architektonische Erbe der Jesuiten in Isère, in einem Kontext, in dem Wien eine religiöse und intellektuelle Kreuzung war.
Die Kirche, die ursprünglich mit einem Jesuitenkollegium verbunden ist, illustriert die zentrale Rolle dieser Institutionen im Lehr- und spirituellen Leben im 18. Jahrhundert. Der Verkauf der Abtei als nationales Eigentum spiegelt die Umwälzungen der Revolution wider, während ihre spätere Inschrift ihren historischen Wert unterstreicht. Heute ist sein kommunaler Status ein potenziell offener Ort für die Öffentlichkeit, obwohl die Modalitäten des Besuchs nicht angegeben sind.
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