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St. Andrew die Hochkirche von Wien à Vienne dans l'Isère

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise
Isère

St. Andrew die Hochkirche von Wien

    3 Place André Rivoire
    38200 Vienne
Église Saint-André-le-Haut de Vienne
Église Saint-André-le-Haut de Vienne
Église Saint-André-le-Haut de Vienne
Église Saint-André-le-Haut de Vienne
Église Saint-André-le-Haut de Vienne
Crédit photo : SashiRolls - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1700
1800
1900
2000
1723
Fertigstellung der Kirche
1789-1799
Verkauf als nationales Gut
19 mars 1927
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche: Registrierung durch Dekret vom 19. März 1927

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine Namen.

Ursprung und Geschichte

Die in der ersten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts erbaute Kirche St. Andrew the High of Vienna gehörte ursprünglich dem Jesuitenkollegen. Sein Bau endete im Jahre 1723 und markierte eine Periode starken religiösen und pädagogischen Einfluss in der Stadt. Nach der Revolution wurde die Abtei von Saint-André-le-Haut als nationales Eigentum verkauft, und die Kirche, die dann Saint-Louis gewidmet, nahm den Begriff Saint-André auf.

Als Historisches Denkmal mit Dekret vom 19. März 1927 eingestuft, ist die Kirche jetzt im Besitz der Gemeinde Wien. Seine Inschrift bezeugt seine Bedeutung des Erbes, obwohl der genaue Standort (26 Rue du Collège) als durchschnittliche Genauigkeit beurteilt wird (Anmerkung 6/10). Das Gebäude verkörpert das architektonische Erbe der Jesuiten in Isère, in einem Kontext, in dem Wien eine religiöse und intellektuelle Kreuzung war.

Die Kirche, die ursprünglich mit einem Jesuitenkollegium verbunden ist, illustriert die zentrale Rolle dieser Institutionen im Lehr- und spirituellen Leben im 18. Jahrhundert. Der Verkauf der Abtei als nationales Eigentum spiegelt die Umwälzungen der Revolution wider, während ihre spätere Inschrift ihren historischen Wert unterstreicht. Heute ist sein kommunaler Status ein potenziell offener Ort für die Öffentlichkeit, obwohl die Modalitäten des Besuchs nicht angegeben sind.

Externe Links