Erster Bau XIIe siècle (≈ 1250)
Nef und gewölbter romanischer Chor.
XVIe siècle
Die Erweiterung
Die Erweiterung XVIe siècle (≈ 1650)
Seitenseitige Gewölbe Hunde hinzugefügt.
24 décembre 1925
MH-Klassifikation
MH-Klassifikation 24 décembre 1925 (≈ 1925)
Gesamte Registrierung für historische Denkmäler.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche: Registrierung durch Dekret vom 24. Dezember 1925
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Antoine de Goualade ist ein katholisches Gebäude im Departement Gironde in New Aquitaine. Ursprünglich im 12. Jahrhundert gebaut, verfügt es über ein gewölbtes romanisches Kirchenschiff in einer Wiege, erweitert durch einen Chor der gleichen Zeit, der einen Meisteraltar und ein geschnitztes Holzaltarstück beherbergt. Diese Elemente zeugen von einer mittelalterlichen religiösen Architektur, die für die Region charakteristisch ist.
Im 16. Jahrhundert wurde die Kirche mit der Hinzufügung von dogiven gewölbten Böden vergrößert und einen spätgotischen Stil angenommen. Diese stilistische Dualität – romanisch und gotisch – zeigt die architektonischen Entwicklungen, die zwischen dem Mittelalter und der Renaissance aufgetreten sind. Das Gebäude zeichnet sich auch durch die Anwesenheit von zwei Terrassen, eine nach Westen, die andere zum Eingang des Friedhofs, ein seltenes Merkmal aus.
Die Kirche Saint-Antoine ist bis zum 24. Dezember 1925 vollständig als historische Denkmäler gelistet, so dass ihr Erbe Wert erkannt wird. Von der Gemeinde Goualade gehört, befindet es sich entlang der Abteilungsstraße D12, im Herzen des Dorfes, und bleibt ein Ort der Anbetung und Besuch offen für die Öffentlichkeit. Sein geschnitztes Holzaltarstück und gebrochenes Krippenbett gehören zu seinen bemerkenswertesten Elementen.
Die Lage der Goualade im Ciron-Tal und seine Geschichte der christlichen Architektur machen es zum Zeugnis der religiösen und handwerklichen Traditionen der Gironde. Die verfügbaren Quellen (Wikipedia, Monumentum, Mérimée-Basis) bestätigen ihren Status als geschütztes Denkmal und seine Rolle im lokalen Erbe.
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