Erster Bau 1er quart XIIe siècle (≈ 1225)
Romanisches Gebäude in Tuf, Symbol der ländlichen Kirchen.
XVIIIe siècle
Recast der Fassade
Recast der Fassade XVIIIe siècle (≈ 1850)
Große Änderung des Westeingangs.
1872
Bau der Sakristei
Bau der Sakristei 1872 (≈ 1872)
Ergänzung für liturgische Bedürfnisse.
10 septembre 1913
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 10 septembre 1913 (≈ 1913)
Offizieller Schutz des Gebäudes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche: durch Dekret vom 10. September 1913
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine verwandten historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Aubin de Virville ist ein katholisches religiöses Gebäude in der Gemeinde Virville, Seine-Maritime, Normandie. Ausgehend vom 1. Quartal des 12. Jahrhunderts verkörpert es die romanische Architektur der Normannen, eine Periode, die durch politische und wirtschaftliche Stabilität gekennzeichnet ist, die den Bau der ländlichen Kirchen begünstigt. Sein Stil, typisch für die lokale romanische Kunst, zeichnet sich durch den Einsatz von Tuff, einem leicht vulkanischen Stein leicht zu bilden.
Die westliche Fassade der Kirche wurde im 18. Jahrhundert neu gestaltet und spiegelte nach ihrer Gründung ästhetische oder strukturelle Veränderungen wider. Im 19. Jahrhundert, 1872, wurde eine Sakristei hinzugefügt, die seine Anpassung an die modernen liturgischen Bedürfnisse widerspiegelt. Diese aufeinanderfolgenden Veränderungen illustrieren die Nachhaltigkeit seines kulturellen Gebrauchs im Laufe der Jahrhunderte.
Die Kirche Saint-Aubin ist seit dem 10. September 1913 als historisches Denkmal anerkannt. Dieses Ranking schützt seine ursprüngliche romanische Architektur trotz späterer Ergänzungen und unterstreicht seine Rolle in der religiösen und sozialen Geschichte der ländlichen Normandie. Die Aufnahme in Erfinder wie die Mérimée-Basis oder spezialisierte Werke (Le Patrimoine des Communes de Seine-Maritime) bestätigt ihre lokale Bedeutung.
Die Lage des Gebäudes in Virville (Code INSEE 76747), in der ehemaligen Diözese Rouen, verstärkt seine Verankerung in der historischen Landschaft der Oberen Normandie. Heute bleibt die Kirche ein materielles Zeugnis der mittelalterlichen konstruktiven Dynamik und der Entwicklung religiöser Praktiken in ländlichen Gebieten.
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