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Kirche Saint-Blaise de Treon à Tréon dans l'Eure-et-Loir

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise romane et gothique
Eure-et-Loir

Kirche Saint-Blaise de Treon

    Rue de l'Eglise
    28500 Tréon
Église Saint-Blaise de Tréon
Église Saint-Blaise de Tréon
Église Saint-Blaise de Tréon
Église Saint-Blaise de Tréon
Église Saint-Blaise de Tréon
Crédit photo : Pucesurvitaminee - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1700
1800
1900
2000
1er quart XIIe siècle
Bau der Kirche
Début XVIIe siècle
Zugabe des Beerdigungsbuches
5 juillet 2013
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die Kirche in ihrer Gesamtheit (Box C 280): Beschriftung durch Dekret vom 5. Juli 2013

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Quellen nennen keine historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Die im Dorf Eure-et-Loir gelegene Kirche Saint-Blaise de Tréon ist ein seltenes Beispiel eines Gebäudes, das seine romanischen Strukturen aus dem ersten Viertel des 12. Jahrhunderts bewahrte. Im Gegensatz zu den anderen Kirchen im Drouais bewahrte sie ihren Chor, Erzbögen und Ihr Portal, was einen ausgeprägten Norman-Einfluss zeigt. Seine Ikonographie und der architektonische Stil ermöglichen es, seine Konstruktion genau in dieser Zeit.

Nachfolgende Modifikationen folgten den ersten Bohrern und Rhythmen, die Änderungen des ursprünglichen Gebäudes begrenzen. Die Kirche hat ein beträchtliches archäologisches Potenzial, vor allem für ihre Wandmalereien, vorgeschlagen vom alten Gebäude und die Rarität der Öffnungen an der Nordwand. Ein gemalter Rahmen und ein äußerer Liter des 17. Jahrhunderts ergänzen sein Erbe Interesse.

Historisches Denkmal mit Dekret vom 5. Juli 2013, die Kirche gehört zur Gemeinde Tréon. Seine Inschrift schützt das gesamte Gebäude (cadastre C 280), was seinen historischen und architektonischen Wert unterstreicht. Die offizielle Adresse, 1 Rue de l'Église, entspricht den Daten der verfügbaren Merimée-Datenbank und GPS-Koordinaten.

Die Seite behält Spuren von lackiertem Dekor, obwohl nicht explizit in den Quellen beschrieben. Der aus dem frühen 17. Jahrhundert stammende Beerdungsliteratur illustriert eine gemeinsame Praxis des Gedenkens an die Verstorbenen durch Wandaufschriften. Diese Elemente verstärken die Bedeutung der Kirche als Zeugnis für lokale künstlerische und religiöse Entwicklungen.

Externe Links