Entdeckung der Fresken 2009 (≈ 2009)
XIV Jahrhundert Gemälde aktualisiert
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche: durch Dekret vom 7. August 1899
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine spezifischen historischen Akteure im Zusammenhang mit diesem Denkmal.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche von Saint-Brice d'Isches, in der Vogesen-Abteilung in der Region Grand Est, ist ein religiöses Gebäude, dessen älteste Teile zurück zum 12. Jahrhundert. Sie war zunächst abhängig vom Priory von Notre-Dame de Coffin. Seine nüchterne Architektur, aus Sandstein, zeichnet sich durch einen rechteckigen Plan ohne transept aus, mit einem Gewölbeschiff in Wiege und einem quadratischen Glockenturm mit kugelförmigem Dach des achtzehnten Jahrhunderts. Das Gebäude hat mehrere Renovierungen (Gebäck 1810, Sakristei 1879) und eine komplette Restaurierung zwischen 2004 und 2010.
Als historisches Denkmal mit Dekret vom 7. August 1899 eingestuft, offenbart die Kirche defensive Elemente wie ein neuer Treppenturm und Fresken aus dem 14. Jahrhundert, die 2009 entdeckt wurden. Diese Wandmalereien, die sich auf zwei Spannen des Chores befinden, illustrieren eschatologische Themen: das letzte Gericht, das Fegefeuer, der Aras-Tanz sowie die Symbole der Evangelisten Luc (der Ochse) und Marc (der Löwe). Ihr Erhaltungszustand spiegelt die künstlerische Bedeutung des Ortes wider.
Die Einrichtung der Kirche umfasst mehrere geschützte Räume: ein Glattaquinaltar und eine Kanzel, die aus dem achtzehnten Jahrhundert predigen (im Jahr 2006 registriert), taufische Schriften von 1633 in geschnitztem Kalkstein (im Jahr 2008 klassifiziert), sowie ein Kreuz Christ und eine Jungfrau, beide im Jahr 2006 registriert. Diese Elemente spiegeln die liturgische und künstlerische Entwicklung des Gebäudes im Laufe der Jahrhunderte wider, von seiner mittelalterlichen Grundlage bis zu seinen modernen Annehmlichkeiten.
Architektonisch erstreckt sich das Schiff über sechs ungleiche Spannweiten, gekennzeichnet durch Doppelbögen, die über Halbsäulen fallen. Die vierte Spanne, massiver, unterstützt den Glockenturm, der mit Perlen- und Billettmotiven verziert wird. Die nüchterne Westfassade präsentiert eine Tür in der Mitte des Hangers, die von einem glatten Tympanum überlagert wurde, der ursprünglich lackiert werden soll. Diese Merkmale, kombiniert mit seiner turbulenten Geschichte, machen Saint-Brice ein bedeutendes Beispiel für das romanische Erbe der Lorrain.
Die Kirche ist nun in die Gemeinde "Bienheureux-Jean-Baptiste-Menestrel" der Diözese Saint-Dié integriert. Seine Lage auf einem zentralen Terre, im Herzen des Dorfes, sowie seine frühe Rangliste (1899), unterstreichen seine historische und spirituelle Rolle in der lokalen Gemeinschaft. Die jüngsten Restaurierungen haben sowohl ihre Struktur als auch ihre Dekorationen erhalten, um ihre Übertragung auf zukünftige Generationen zu gewährleisten.
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