Bau des Glockenturms XVe siècle (≈ 1550)
Typischer quadratischer Turm von Livradois.
1899-1902
Wiederaufbau der Kirche
Wiederaufbau der Kirche 1899-1902 (≈ 1901)
Regie Barthélémy Sauzet.
26 novembre 1990
Schutz des Glockenturms
Schutz des Glockenturms 26 novembre 1990 (≈ 1990)
Gelistet als Historisches Denkmal.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Clocher et massif okccidentale (Sache AV 83): Beschriftung bis zum 26. November 1990
Kennzahlen
Barthélémy Sauzet - Architekt
Rekonstruierte die Kirche von 1899 bis 1902.
Francis Grand - Glasmaler
Autor der kirchlichen Glasfenster.
Baratte - Glasmaler
Mitarbeiter an den Glasfenstern des Gebäudes.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Clair de Marat, die als historisches Denkmal eingestuft ist, hat einen Glockenturm aus dem 15. Jahrhundert, der typisch für die Livradois Region ist. Dieser massive quadratische Turm, verstärkt durch winkelige Ausläufer, wird von einem Gebäude Chaperone übertroffen. Das gotische Portal, verziert mit Nischen und geschnitzten Pinnacles, bezeugt die lokale mittelalterliche Handwerkskunst. Nur diese Elemente bleiben vom primitiven Gebäude, das auch ein Schiff, eine nördliche Sicherheit und einen polygonalen Chor umfasst.
Der zwischen 1899 und 1902 vom Architekten Barthélémy Sauzet durchgeführte Wiederaufbau respektierte die traditionellen regionalen Modelle: Säulen, Kapital und Gewölbe übernehmen die lokalen architektonischen Codes. Die von den Malern unterschriebenen Glasfenster Francis Grand und Baratte vervollständigen dieses harmonische Ensemble. Der Glockenturm und das westliche Massiv, die einzigen Reste des 15. Jahrhunderts, wurden 1990 durch Verhaftung geschützt.
Die frühe Kirche, die während der Rekonstruktion abgerissen wurde, bestand aus einer nördlichen Sicherheit, einem Kirchenschiff mit zwei Seitenkapellen nach Süden und einem quadratischen Chor, der auf eine polygonale Apsis öffnete. Die Erweiterung des frühen 20. Jahrhunderts erlaubte es, das Gebäude zu modernisieren und gleichzeitig seine historische Identität zu bewahren, was den Übergang zwischen mittelalterlichem Erbe und neo-traditioneller Architektur illustriert.