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Kirche Saint-Colomban Saint-Colomb-de-Lauzun dans le Lot-et-Garonne

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise
Eglise romane
Lot-et-Garonne

Kirche Saint-Colomban Saint-Colomb-de-Lauzun

    D145
    47410 Saint-Colomb-de-Lauzun
Église Saint-Colomban de Saint-Colomb-de-Lauzun
Église Saint-Colomban de Saint-Colomb-de-Lauzun
Église Saint-Colomban de Saint-Colomb-de-Lauzun
Église Saint-Colomban de Saint-Colomb-de-Lauzun
Crédit photo : Jacques MOSSOT - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1100
1200
1300
1400
1500
1600
1900
2000
XIe siècle
Erster Bau
XIVe siècle
Hinzugefügt Glockenturm und Portal
XVe siècle
Wiederherstellung von Gewölben
22 février 1927
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche: Registrierung durch Dekret vom 22. Februar 1927

Kennzahlen

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Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Colomban befindet sich in Saint-Colomb-de-Lauzun in Lot-et-Garonne, ist ein religiöses Gebäude aus dem 11. Jahrhundert. Seine ursprüngliche Struktur besteht aus einem Nave und zwei Seiten, die mit einer Apse und zwei halbkreisförmigen Apsidiolen, in einem cul-de-four gewölbt. Die jetzigen Wände und Gewölbe, mit modernen Gemälden verziert, ersetzen originale Wiegegewölbe, die durch strukturelle Störungen zerstört werden. Die aktuellen Gewölbe auf Warheadkreuzen stammen aus dem 15. Jahrhundert, genau wie die Fenster damals erneuern.

Im 14. Jahrhundert wurde die Westfassade vor einem Glockenturm, der eine Veranda bildete, hinzugefügt. Dieser Glockenturm, oben von einem Ritzel durchbohrt von drei Öffnungen für die Glocken, beherbergt eine Treppe mit Schrauben namens Saint-Gilles den Zugang zu ihm. Die Eingangstür, auch aus dem 14. Jahrhundert, hat eine drei gewölbte Bögen im dritten Punkt mit Formteilen verziert. Das Gebäude wurde am 22. Februar 1927 als historische Baudenkmäler gelistet, um seinen Erbwert zu erkennen.

Die drei Seen und das Portal, charakteristisch für gotische Architektur, stehen im Gegensatz zu den älteren romanischen Elementen. Die nachfolgenden Transformationen spiegeln die stilistischen Entwicklungen und liturgischen Bedürfnisse der mittelalterlichen Epoche wider. Heute gehört die Kirche zur Gemeinde und bleibt ein großes architektonisches Zeugnis der Region Nouvelle-Aquitaine.

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