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Kirche Saint-Donat en Haute-Savoie

Haute-Savoie

Kirche Saint-Donat

    11 Place de l'Église
    74350 Cuvat
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Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1300
1800
1900
2000
1275
Gründung der Pfarrgemeinde
1821
Bau der aktuellen Kirche
1854
Erektion des byzantinischen Glockenturms
1975
Restaurierung und Modifikation des Glockenturms
1980
Innendekoration von Paul Fujino
1983
Erstellung von Glasfenstern und Altären
2005
Sanierung der Fassade
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kennzahlen

Paul Fujino - Japanischer Künstler Innendekoration 1980
Irène Zack - Glas- und Skulpturenkünstler Erzeugung von Glas und Altar 1983

Ursprung und Geschichte

Die Kirche von Saint-Donat de Cuvat, in Haute-Savoie, fand ihren Ursprung in der Gründung der Pfarrgemeinde in 1275, dann an der Diözese von Genf befestigt. Auf dem Gelände sind mehrere Holz-, Melasse- und Stolperkirchen aufeinander gefolgt, deren Fragilität alle 100 Jahre Rekonstruktionen erfordert. Über diese frühen Gebäude gibt es wenig Informationen, aber ihre Existenz bezeugt ein aktives religiöses Leben im mittelalterlichen Dorf.

Die gegenwärtige, 1821 erbaute Kirche wurde dank der Mobilisierung der Bewohner errichtet, um ein Gebäude zu ersetzen, das gefährlich geworden war. Sein ursprünglich imposanter Glockenturm wurde 1854 im byzantinischen Stil vollendet, obwohl seine Höhe aus wirtschaftlichen Gründen reduziert wurde. Diese architektonische Wahl spiegelt die stilistischen Einflüsse der Epoche wider, die lokale Traditionen und externe Inspirationen vermischen.

Im 20. Jahrhundert unterzog die Kirche mehrere bemerkenswerte Restaurationen. 1975 wurde die Savoyard Lampe des Glockenturms in einen byzantinischen Stil verwandelt, und 1980 sprach der japanische Künstler Paul Fujino über Innendekoration. Die Glasfenster, die 1983 von Irene Zack erneuert wurden, sowie der bemalte Holzaltar, den sie realisierte, fügten eine zeitgenössische künstlerische Dimension hinzu. Eine Statue des heiligen Antonius, übertragen von der Kirche Saint-Maurice de Ferrières, bereicherte auch seine Möbel.

Die neuesten Änderungen stammen aus dem Jahr 2005 mit der Renovierung der Fassade und dem angrenzenden öffentlichen Platz. Ein helles Crepi und eine verstärkte Beleuchtung gab dem Gebäude ein helles Aussehen, harmonisch in die Dorflandschaft integriert. Diese Arbeiten illustrieren die Anhaftung der Bewohner an ihrem religiösen und architektonischen Erbe.

Externe Links