Erster Bau XIIe siècle (≈ 1250)
Original Romanesque-Gebäude (portal und hauptstädte erhalten).
1843
Überflutung
Überflutung 1843 (≈ 1843)
Das Estrigon überflutet regelmäßig die Kirche.
1853
Abbruch und Wiederaufbau
Abbruch und Wiederaufbau 1853 (≈ 1853)
Die Kirche aus der Flutzone zu bewegen.
1854
Bilder
Bilder 1854 (≈ 1854)
Wandbilder von Louis-Anselme Longa.
1946
Teilklassifikation
Teilklassifikation 1946 (≈ 1946)
Portalschutz durch Historische Denkmäler.
2004
Registrierung insgesamt
Registrierung insgesamt 2004 (≈ 2004)
Die Kirche ist vollständig als historisches Denkmal aufgeführt.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Das Portal: per Dekret vom 5. Januar 1946 - Unklassifizierter Teil, in voller Höhe (Sache AB 76): Anmeldung bis zum 2. April 2004
Kennzahlen
Louis-Anselme Longa - Montois Maler
Autor der Wandmalereien (1854).
Ursprung und Geschichte
Die Kirche von Saint-Étienne, in der Gemeinde von Uchacq-et-Parentis (Landes, New Aquitanien), ist ein Gebäude, dessen Geschichte sich vom zwölften bis zur Mitte des neunzehnten Jahrhunderts erstreckt. Ursprünglich war es eine romanische Kirche, deren Portal und Hauptstädte des Chores heute bleiben, Zeugen dieser mittelalterlichen Periode. Diese architektonischen Elemente, wie Bögen in der Mitte der Wand mit Interlaces oder Billets verziert, sowie Skulpturen, die biblische Szenen darstellen (der Tanz von Herodiad, Daniel zwischen Löwen), bezeugen seine Ältere und religiöse Bedeutung.
1853 wurde die Kirche abgerissen und vom Estrigon wieder aufgebaut, ein Strom, dessen wiederholte Überschwemmungen seit 1843 ihre Stabilität bedrohten. Diese Rekonstruktion beinhaltet klassische Wandmalereien, 1854 von Montois Maler Louis-Anselme Longa. Diese Dekorationen sowie die Erhaltung neuer Elemente in der neuen Struktur illustrieren den Übergang zwischen zwei künstlerischen Epochen. Das Gebäude wurde 1946 zum Teil als historisches Denkmal (für sein Portal) gelistet und 2004 vollständig gelistet, was seinen Erbeswert hervorhebt.
Das Tympanum des Portals aus dem 12. Jahrhundert trägt das von den Buchstaben alpha und omega umrahmte Monogramm Christi, begleitet von den Symbolen der vier Evangelisten. Dieses ikonographische Detail, kombiniert mit geschnitzten Hauptstädten, verstärkt den heiligen und didaktischen Charakter der Kirche. Heute gehört das Gebäude zur Gemeinde und bleibt ein architektonisches Zeugnis für die stilistischen Entwicklungen und funktionalen Anpassungen der irischen religiösen Gebäude über die Jahrhunderte.
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