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Église Saint-Jean-Baptiste de La Feuillé dans le Finistère

Finistère

Église Saint-Jean-Baptiste de La Feuillé

    4 Hent Ménez Are
    29690 La Feuillée
Henri MOREAU

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1700
1800
1900
2000
1683
Bell Schriftart
1860
Bau der Kirche
1866
Den Retable machen
2000
Inventar der Fresken
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kennzahlen

Yann Larc'hantec - Sculptor Autor des Marmoraltarstückes (1866).
Atelier Derrien - Cabinet Schöpfer der kirchlichen Kanzel.
Pierre Mevel - Vikar Servieren in den Einträgen erwähnt.
François Mevel - Vikar Zitat unter den lateinischen Namen.

Ursprung und Geschichte

Die 1860 erbaute Kirche des Hl. Johannes der Täufer von La Feuillé widmet sich dem Hl. Johannes dem Täufer. Es wird von seinem Glockenturm mit Galerie und Pilaster, sowie seine 14 Kreuze repräsentiert Tiere (Ionen, Hunde, Schweine, Känguru, Affe, Bären) und Charaktere (alter Mann, Drachen). Diese dekorativen Elemente, selten und abwechslungsreich, zeugen von einer ordentlichen lokalen Handwerkskunst und einer originellen Ikonographie für die Zeit.

Die Innenmöbel sind ebenso bemerkenswert. Es gibt ein weißes Marmoraltarstück (1866) unterschrieben von Yann Larc'hantec von Morlaix, einem Stuhl der Derrischen Werkstatt von Saint-Pol-de-Léon, und ein Glasfenster, das dem Heiligen Johannes dem Täufer gewidmet ist. Eine Pieta und eine Glocke von 1683 (eines der ältesten im Bistum Quimper und Leon) vervollständigen dieses Ensemble. Zwölf Fresken und Wandmalereien, 2000 erfinderisch, schmücken die Wände, während lateinische Inschriften religiöse Figuren (Marie, Joseph, Joachim) und kirchliche Diener wie Pierre Mevel und François Mevel, wahrscheinlich Vikars, hervorrufen.

Das Gebäude ist in der Liste der Kirchen der Finistère enthalten und illustriert das religiöse Erbe von Breton aus dem 19. Jahrhundert, die lokale Tradition (tierische Skulpturen) und äußere künstlerische Einflüsse (marble, gebeiztes Glas). Sein Erhaltungszustand und die Vielfalt seiner Elemente machen ihn zu einem repräsentativen Beispiel für die kirchliche Architektur der Region.

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