Bell Schriftart 1683 (≈ 1683)
Bell unter den ältesten im Bischofsamt.
1860
Bau der Kirche
Bau der Kirche 1860 (≈ 1860)
Bau des aktuellen Gebäudes, das dem Heiligen Johannes dem Täufer gewidmet ist.
1866
Den Retable machen
Den Retable machen 1866 (≈ 1866)
Weißer Marmortisch von Yann Larc'hantec.
2000
Inventar der Fresken
Inventar der Fresken 2000 (≈ 2000)
Studie und Diagnose von Wandmalereien.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Yann Larc'hantec - Sculptor
Autor des Marmoraltarstückes (1866).
Atelier Derrien - Cabinet
Schöpfer der kirchlichen Kanzel.
Pierre Mevel - Vikar
Servieren in den Einträgen erwähnt.
François Mevel - Vikar
Zitat unter den lateinischen Namen.
Ursprung und Geschichte
Die 1860 erbaute Kirche des Hl. Johannes der Täufer von La Feuillé widmet sich dem Hl. Johannes dem Täufer. Es wird von seinem Glockenturm mit Galerie und Pilaster, sowie seine 14 Kreuze repräsentiert Tiere (Ionen, Hunde, Schweine, Känguru, Affe, Bären) und Charaktere (alter Mann, Drachen). Diese dekorativen Elemente, selten und abwechslungsreich, zeugen von einer ordentlichen lokalen Handwerkskunst und einer originellen Ikonographie für die Zeit.
Die Innenmöbel sind ebenso bemerkenswert. Es gibt ein weißes Marmoraltarstück (1866) unterschrieben von Yann Larc'hantec von Morlaix, einem Stuhl der Derrischen Werkstatt von Saint-Pol-de-Léon, und ein Glasfenster, das dem Heiligen Johannes dem Täufer gewidmet ist. Eine Pieta und eine Glocke von 1683 (eines der ältesten im Bistum Quimper und Leon) vervollständigen dieses Ensemble. Zwölf Fresken und Wandmalereien, 2000 erfinderisch, schmücken die Wände, während lateinische Inschriften religiöse Figuren (Marie, Joseph, Joachim) und kirchliche Diener wie Pierre Mevel und François Mevel, wahrscheinlich Vikars, hervorrufen.
Das Gebäude ist in der Liste der Kirchen der Finistère enthalten und illustriert das religiöse Erbe von Breton aus dem 19. Jahrhundert, die lokale Tradition (tierische Skulpturen) und äußere künstlerische Einflüsse (marble, gebeiztes Glas). Sein Erhaltungszustand und die Vielfalt seiner Elemente machen ihn zu einem repräsentativen Beispiel für die kirchliche Architektur der Region.
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