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Heilige Johannes Täuferkirche von Mailly-le-Petit à Mailly-le-Camp dans l'Aube

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise gothique
Aube

Heilige Johannes Täuferkirche von Mailly-le-Petit

    1-3 Rue Saint-Jean
    10230 Mailly-le-Camp
Église Saint-Jean-Baptiste de Mailly-le-Petit
Église Saint-Jean-Baptiste de Mailly-le-Petit
Crédit photo : Sminiou - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1900
2000
XIIe-XVe siècles
Bauzeit
1919
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche von Mailly-le-Petit oder Petit-Mailly: per Bestellung vom 5. August 1919

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Jean-Baptiste de Mailly-le-Petit ist ein religiöses Gebäude in der Gemeinde Mailly-le-Camp, in der Aube Abteilung, in der Region Grand Est. Zwischen dem 12. und 15. Jahrhundert erbaut, verkörpert es Jahrhunderte der mittelalterlichen und postmedievalen religiösen Architektur. Seine Klassifikation als historische Denkmäler im Jahr 1919 spiegelt seinen Wert und seine Bedeutung für das lokale Erbe wider.

Die Kirche, auch bekannt als die Kirche von Mailly-le-Petit oder die Petit-Mailly, gehört der Gemeinde. Es befindet sich in der 3 Rue Saint-Jean, eine Adresse, die ihre Verankerung im städtischen Gewebe von Mailly-le-Camp widerspiegelt. Obwohl die verfügbaren Quellen nicht ihre aktuelle Nutzung (Visiten, Mieten, Anbetung) angeben, ist sein Status als historisches Denkmal ein Ort von Interesse für diejenigen, die leidenschaftlich über Architektur und religiöse Geschichte.

Im Mittelalter spielten Kirchen wie Mailly-le-Petit eine zentrale Rolle im Leben der ländlichen Gemeinden. Sie dienten nicht nur als Ort der Anbetung, sondern auch als Treffpunkt für gesellschaftliche und bürgerliche Ereignisse. In der Champagne-Region, gekennzeichnet durch starke landwirtschaftliche und kommerzielle Aktivität, waren diese Gebäude oft Symbole der Stabilität und Kontinuität für die Bewohner.

Die Bauzeiten der Kirche vom 12. bis 15. Jahrhundert entsprechen den großen Phasen der architektonischen Entwicklung in Europa. Das zwölfte Jahrhundert sah den Höhepunkt der romanischen Kunst, während das dreizehnte und fünfzehnte Jahrhundert von der Entstehung und Bestätigung des gotischen Stils geprägt war. Diese stilistischen Einflüsse fanden sich in den strukturellen und dekorativen Elementen des Gebäudes.

Die Klassifikation der Kirche im Jahre 1919 ist Teil einer Zeit des Denkmals in Frankreich, wo viele religiöse Denkmäler geschützt sind, um ihr architektonisches und historisches Erbe zu bewahren. Dieser Status sorgt nun für die Erhaltung des Gebäudes und seine Übertragung auf zukünftige Generationen.

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