Remanagement des Glockenturms XVIIIe siècle (≈ 1850)
Clocher wieder aufgebaut und modifiziert.
XIXe siècle
Wichtige Änderungen im Gebäude
Wichtige Änderungen im Gebäude XIXe siècle (≈ 1865)
Rekonstruierte Wände, Seiten und Sakristei.
17 décembre 1926
Registrierung geschützter Gegenstände
Registrierung geschützter Gegenstände 17 décembre 1926 (≈ 1926)
Bell und Veranda aufgeführt Historische Denkmäler.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Clocher und Veranda (cad. AB 79): Auftragseingang vom 17. Dezember 1926
Ursprung und Geschichte
Die Kirche St. Judoce in Lohuec, die als Historisches Denkmal aufgeführt ist, hat eine zusammengesetzte Architektur, die mehrere Epochen widerspiegelt. Sein kleiner Glockenturm, der ursprünglich im 16. Jahrhundert erbaut wurde, wurde im 18. Jahrhundert zutiefst neu gestaltet. Die großen Arkaden des Kirchenschiffs stammen aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts, während die Veranda, charakteristisch für die Breton-Architektur, bis Ende des 15. Jahrhunderts zurückreicht. Die westliche Fassade wurde im frühen 16. Jahrhundert errichtet und illustriert den Übergang zwischen dem flamboyanten Gotik und den frühen Renaissanceeinflüssen.
Während des 18. Jahrhunderts wurde der Glockenturm umgebaut und markiert eine wichtige Phase der Umwandlung des Gebäudes. Das 19. Jahrhundert hat große Veränderungen erlebt: die Rekonstruktion der goutrealen Mauern nördlich und südlich, die Verkürzung der Böden sowie die Hinzufügung der Sakristei und der Nord- und Südwände des Bettes. Diese Werke zeugen von den aufeinander folgenden Anpassungen der Kirche an die liturgischen und strukturellen Bedürfnisse der lokalen Gemeinschaft. Der Glockenturm und die Veranda, die emblematischsten Elemente, wurden durch Dekret vom 17. Dezember 1926 beschriftet, was ihren Erbeswert hervorhebt.
Im Dorf Lohuec, im Côtes-d'Armor gelegen, verkörpert diese Kirche die religiöse und architektonische Geschichte der Bretagne. Seine Lage, im Herzen eines Gebiets, das von einer ländlichen und handwerklichen Tradition geprägt ist, macht es zu einem zentralen Ort für das Gemeinschaftsleben seit dem Mittelalter. Die aufeinanderfolgenden Umgestaltungen des Gebäudes spiegeln sowohl die stilistischen Veränderungen als auch die praktischen Bedürfnisse einer sich verändernden Pfarrgemeinde wider und bewahren gleichzeitig wertvolle mittelalterliche Elemente.
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