Bau der Kirche 4e quart XVe siècle (≈ 1587)
Poyaudin Gebäude in Burgund errichtet.
XVIIe siècle
Installation des Retables
Installation des Retables XVIIe siècle (≈ 1750)
Gemalter Steintisch mit Trompe l'oeil Dekoration.
4 juin 1993
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 4 juin 1993 (≈ 1993)
Offizieller Schutz des Gebäudes und seiner Elemente.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche (Feld C 52): Beschluß vom 4. Juni 1993
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Marien de Fontenoy ist ein katholisches religiöses Gebäude im Departement Yonne, Burgundy-Franche-Comté. Im vierten Viertel des 15. Jahrhunderts erbaut, illustriert es den architektonischen Stil der Poyaudine Kirchen, die sich durch ihren barlong Plan und polygonalen Bettseite auszeichnen. Seine stilistische Einheit und Fassade, die mit der ursprünglichen Treppe geschmückt sind, machen es zu einem bemerkenswerten Beispiel dieses lokalen Erbes. 1993 als historisches Denkmal eingestuft, beherbergt es ein mit Trompe l'oeil dekoriertes, im 17. Jahrhundert bemaltes Steinaltarstück sowie Überreste von Glasfenstern aus dem 16. Jahrhundert.
Die Gemeinde von Fontenoy, die am Bezirk Auxerre befestigt ist, ist Teil eines Gebiets, das durch mittelalterliche und religiöse Geschichte gekennzeichnet ist. Die Kirchen dieser Zeit dienten als spirituelles und gemeinschaftliches Zentrum, das den Wohlstand der burgundischen Dörfer widerspiegelte. Ihre Architektur, oft von lokalen Herren oder Pfarrgemeinden finanziert, gemischt spätgotische Einflüsse und regionale Traditionen. Die Kirche Saint-Marien mit ihren erhaltenen Möbeln bezeugt diese Zeit, als die heilige Kunst einen zentralen Platz im Alltag einnahm.
Die Klassifizierung des Gebäudes im Jahre 1993 erlaubte es, geschützt und geschätzt zu werden, was seine Bedeutung für das Erbe unterstreicht. Von der Gemeinde gehört, bleibt es ein Ort der Anbetung und ein Symbol der reichen architektonischen Vergangenheit von Burgund. Zu den geschützten Elementen gehören die Kirche selbst (cadastre C 52), mit ihrer Struktur und Innendekoration, die einen authentischen Einblick in die religiöse Kunst des späten Mittelalters bietet.
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