Baubeginn XIIe siècle (≈ 1250)
Erste mittelalterliche Periode
XVIe siècle
Bau- oder Umbauzeit
Bau- oder Umbauzeit XVIe siècle (≈ 1650)
Mögliche renaissante Einflüsse
1926
Kirchenregistrierung (ohne Glockenturm)
Kirchenregistrierung (ohne Glockenturm) 1926 (≈ 1926)
Beschluß vom 17. Juni 1926
1931
Rang des Glockenturms
Rang des Glockenturms 1931 (≈ 1931)
Beschluß vom 10. April 1931
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche, mit Ausnahme des genannten Glockenturms: Inschrift durch Dekret vom 17. Juni 1926; Clocher : durch Ordnung vom 10. April 1931
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Nicht ausreichende Quellen zur Identifizierung
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Martin de Dormelles im Departement Seine-et-Marne in Île-de-France ist ein religiöses Gebäude aus dem 12., 13. und 16. Jahrhundert. Dieses Denkmal illustriert somit mehrere architektonische Epochen, die mittelalterliche und Renaissanceeinflüsse vermischen. Sein Glockenturm, besonders bemerkenswert, wurde im Jahr 1931 durch Ministerialdekret klassifiziert, während der Rest des Gebäudes (mit Ausnahme des bereits klassifizierten Glockenturms) in den historischen Denkmälern 1926 eingeschrieben wurde.
Die Lage der Kirche bei 9 Bis Rue Saint-Martin in Dormelles wird durch Daten aus der Merimée-Datenbank bestätigt, obwohl geographische Genauigkeit als schlecht angesehen wird (Ebene 5 von 10). Im Besitz der Gemeinde spiegelt dieses religiöse Gebäude die Bedeutung der Pfarrkirchen in der sozialen und geistigen Organisation der französischen Dörfer seit dem Mittelalter wider. In Île-de-France, einer Region mit einer hohen Dichte an historischen Denkmälern, dienten diese Kirchen als Orte der Anbetung, aber auch als Treffpunkt für kollektive Entscheidungen und Feiertage.
Verfügbare Quellen, einschließlich der Monumentum-Plattform und der internen Daten der Merimée-Datenbank, bestätigen den geschützten Status der Kirche. Der Glockenturm, das älteste und emblematischste architektonische Element, erhielt einen verbesserten Schutz im Jahr 1931 und unterstreicht seinen Erbe Wert. Der Rest des 1926 registrierten Gebäudes spiegelt die Entwicklung der Bautechniken und künstlerischen Stile zwischen dem 12. und 16. Jahrhundert wider. Es stehen jedoch keine Informationen über die aktuelle Zugänglichkeit, mögliche touristische Funktionen oder einen genauen Erhaltungszustand zur Verfügung.
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