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Kirche Saint Martin von Dormelles en Seine-et-Marne

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise gothique
Seine-et-Marne

Kirche Saint Martin von Dormelles

    2-16 Rue Saint-Martin
    77130 Dormelles
Eigentum der Gemeinde
Église Saint-Martin de Dormelles
Église Saint-Martin de Dormelles
Église Saint-Martin de Dormelles
Église Saint-Martin de Dormelles
Église Saint-Martin de Dormelles
Église Saint-Martin de Dormelles
Église Saint-Martin de Dormelles
Crédit photo : Pline - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1600
1700
1800
1900
2000
XIIe siècle
Baubeginn
XVIe siècle
Bau- oder Umbauzeit
1926
Kirchenregistrierung (ohne Glockenturm)
1931
Rang des Glockenturms
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche, mit Ausnahme des genannten Glockenturms: Inschrift durch Dekret vom 17. Juni 1926; Clocher : durch Ordnung vom 10. April 1931

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Nicht ausreichende Quellen zur Identifizierung

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Martin de Dormelles im Departement Seine-et-Marne in Île-de-France ist ein religiöses Gebäude aus dem 12., 13. und 16. Jahrhundert. Dieses Denkmal illustriert somit mehrere architektonische Epochen, die mittelalterliche und Renaissanceeinflüsse vermischen. Sein Glockenturm, besonders bemerkenswert, wurde im Jahr 1931 durch Ministerialdekret klassifiziert, während der Rest des Gebäudes (mit Ausnahme des bereits klassifizierten Glockenturms) in den historischen Denkmälern 1926 eingeschrieben wurde.

Die Lage der Kirche bei 9 Bis Rue Saint-Martin in Dormelles wird durch Daten aus der Merimée-Datenbank bestätigt, obwohl geographische Genauigkeit als schlecht angesehen wird (Ebene 5 von 10). Im Besitz der Gemeinde spiegelt dieses religiöse Gebäude die Bedeutung der Pfarrkirchen in der sozialen und geistigen Organisation der französischen Dörfer seit dem Mittelalter wider. In Île-de-France, einer Region mit einer hohen Dichte an historischen Denkmälern, dienten diese Kirchen als Orte der Anbetung, aber auch als Treffpunkt für kollektive Entscheidungen und Feiertage.

Verfügbare Quellen, einschließlich der Monumentum-Plattform und der internen Daten der Merimée-Datenbank, bestätigen den geschützten Status der Kirche. Der Glockenturm, das älteste und emblematischste architektonische Element, erhielt einen verbesserten Schutz im Jahr 1931 und unterstreicht seinen Erbe Wert. Der Rest des 1926 registrierten Gebäudes spiegelt die Entwicklung der Bautechniken und künstlerischen Stile zwischen dem 12. und 16. Jahrhundert wider. Es stehen jedoch keine Informationen über die aktuelle Zugänglichkeit, mögliche touristische Funktionen oder einen genauen Erhaltungszustand zur Verfügung.

Externe Links