Erster Bau XIIe siècle (≈ 1250)
Romanesque Gewölbe und Bau.
XVIe siècle
Feuer
Feuer XVIe siècle (≈ 1650)
Großer Schaden durch Feuer.
XIXe siècle
Zusammenfassung Reparaturen
Zusammenfassung Reparaturen XIXe siècle (≈ 1865)
Restaurierung für die Pfarrkirche.
1875
Stilllegung
Stilllegung 1875 (≈ 1875)
Ende der religiösen Nutzung.
13 mars 1935
Portalschutz
Portalschutz 13 mars 1935 (≈ 1935)
Anmeldung für Historische Denkmäler.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Martin de Journet, befindet sich im Dorf des gleichen Namens in New Aquitaine (ehemalige Poitou-Charentes), stammt hauptsächlich aus dem 12. Jahrhundert, wie die romanische Architektur beweist. Sein ummauertes Portal, mit Säulen mit aus menschlichen Köpfen geschnitzten Kapitalen verziert, ist ein wichtiges künstlerisches Element. Das Fenster über dem Tor, überlagert durch einen gebrochenen Entladungsbogen, reflektiert später stilistische Einflüsse, vielleicht gotisch.
Im Inneren wurde das dreistöckige Kirchenschiff, das im 12. Jahrhundert anfangs verwüstet wurde, durch große Umwälzungen erobert: Die erste Spanne bewahrte seinen ursprünglichen Gewölbe, während die doppelten und dinghy Querschnitte auf hartwandigen Pilastern fielen. Das im 16. Jahrhundert verbrannte Gebäude wurde im 19. Jahrhundert restauriert, um als Pfarrkirche zu dienen, bevor es um 1875 verstümmelt wurde. In eine Werkstatt verwandelte sich sein Innenraum durch einen zweistöckigen Boden, der seine mittelalterliche Struktur veränderte.
Das flache Bett, durchbohrt von einem Tripel, und Spuren von fehlenden Gewölben erinnern an die Vergangenheit religiöse Bedeutung dieses Denkmals. Die Kirche gehört seit 1935 teilweise (sein Portal) zu einem Verein. Sein gegenwärtiger Zustand, zwischen historischem Ansehen und Laienabtretung, verdeutlicht die Herausforderungen der Erhaltung des ländlichen Erbes.
Die Lage des Gebäudes, 2 Rue de la Nougerie in Journet (Code INSEE 86118), in der Wiener Abteilung, in New Aquitanien verankert, unterstreicht seine Verankerung in einem Gebiet, das durch mittelalterliche Geschichte und moderne Transformationen gekennzeichnet ist. Die kartographische Genauigkeit, als passabel (Anmerkung 5/10), spiegelt die dokumentarischen Einschränkungen dieses unbekannten Denkmals wider.